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Wie werde ich Hausstaubmilben los?

Teppiche, Betten, Sofa Garnituren und viele weitere Textilien geben Milben ein ideales zuhause. Die Vorstellung, dass Bett mit Millionen Tieren zu teilen, die ihre Ausscheidungen auf dem Kopfkissen hinterlassen, ist nicht nur für Allergiker abstoßend. Leider gibt es keine Chance, allen Milben den Kampf anzusagen, ein Teil überlebt immer. Aber es gibt Möglichkeiten einen großen Teil los zu werden.

Heiße Wäsche Milben hinterlassen viel Kot, worauf einige Menschen allergisch reagieren. Eine heiße Wäsche ab 60 Grad tötet nicht nur die Milben, sondern löst auch den Kot von den Textilien. Leider ist nicht alles so heiß waschbar, aber auch Kälte kann helfen.

Frost mag keiner, auch Milben nicht! Der geliebte Teddy von den Kindern kann nicht so heiß gewaschen werden? Dann hilft es, die Plüschnase in einer Tüte gesichert für 24 Stunden in die Tiefkühltruhe zu packen. Die Milben sterben ab, jedoch bleibt der Kot.

Nach dem Schlafen lüften! Die Feuchtigkeit, die sich nachts unter der Decke ansammelt wird von Milben geliebt. Am besten morgens direkt die Fenster auf, Decke und Kissen so legen, dass die Feuchtigkeit gut entweichen kann und ein wenig warten.

Putzen lohnt sich! Je mehr geputzt wird, desto besser. Der handelsübliche Sauger spuckt die kleinen Partikel wieder aus, deswegen sollte ein Staubsauger mit Filter genommen werden. Teppich mit langen Fasern sollten entweder vermieden werden oder noch häufiger gesaugt werden. Gardinen müssen öfter in die Reinigung, denn auch dort tummeln die kleinen Biester. Auch auf den glatten Böden liegen Milben, die wir durch Anziehsachen oder sonstiges dort hintragen. Auch wenn es nervt, putzen, saugen und wischen ist das A und O gegen Milben.

Rund 10% der Deutschen haben eine Milbenallergie. Viele wissen gar nicht, warum sie dauernd wie erkältet sind. Oft ist es in dem Fall keine Erkältung, sondern eine Allergie. Bitte habt das im Hinterkopf und lasst euch testen.

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Wozu braucht man ein Schutzbezug für Bettwäsche und Kissen?

Gerade Hausstauballergiker haben Last mit Milben und dessen Kot. Milben sitzen in sämtlichen Textilien, auch im Kopfkissen. Um eine ruhigere Nacht, ohne allergische Anfälle zu bekommen, nutzen viele Menschen einen Schutzbezug. Der Bezug hindert viele Milben beim Einziehen ins Kopfkissen und in die Bettdecke

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Wie lassen sich Keime im Babyzimmer vermeiden?

Da Babys und Kleinkinder so ziemlich alles in den Mund nehmen, was sie auf ihren täglichen Entdeckungstouren finden, ist eine gründliche und regelmäßige Reinigung des Kinderzimmers besonders wichtig, um das Kind vor schädlichen Infektionen zu bewahren. Doch worauf sollte bei der Reinigung besonders beachtet werden? Wo befinden sich die größten Keimfallen? Muss das Baby in einer völlig keimfreien Umgebung aufwachsen?

Zu den Utensilien, mit denen das Kind meist am häufigsten in Berührung kommt, gehören sowohl das Fläschchen als auch der Schnuller. Aus diesem Grund muss mit diesen besonders hygienisch umgegangen werden, sodass vor allem in den ersten Lebensmonaten des Babys eine Sterilisation durch Auskochen, Dampfsterilisatoren oder auch mithilfe von speziellen Beuteln in der Mikrowelle nicht ausbleiben sollte.

Doch nicht nur Fläschchen und Schnuller entpuppen sich bei nachlässiger Pflege als Keimfallen. Auch andere Gegenstände, die einen festen Teil der Babyausstattung darstellen, sind ziemlich anfällig für Schmutz und müssen demnach gründlich gepflegt werden. Beispielsweise sollte ein Teppich, welcher in praktisch jedem Babyzimmer zu finden ist, regelmäßig gesaugt und ab und zu zusätzlich mit Wasserdampf behandelt werden, da dieser aufgrund der Hitze die Bakterien zuverlässig abtötet.

Da sich Kuscheltiere, Schmusetücher und Co. besonders für Babys und Kleinkinder als beste Freunde und unentbehrliche Alltagsbegleiter erweisen, sollten auch diese keine Anlaufstelle für Schmutz und Krankheitserreger bilden. Dementsprechend ist es wichtig, diese in regelmäßigen Abständen bei 60 Grad in der Waschmaschine zu waschen, da Keime erst bei höheren Temperaturen absterben.

Generell sollte jedoch immer beachtet werden, dass ein vollkommen keimfreies Babyzimmer weder notwendig noch wünschenswert ist. Selbstverständlich darf eine sorgfältige Reinigung keineswegs ausbleiben, jedoch sorgt der Kontakt mit Bakterien und Keimen dafür, dass das kindliche Immunsystem, welches noch lange nicht vollständig entwickelt ist, lernt, sich gegen diese zu wehren und somit letztendlich gestärkt wird. Keime im Babyzimmer lassen sich ohnehin nie komplett vermeiden, was aber kein Problem darstellen sollte, solange hygienisch und sorgfältig mit der Babyausstattung umgegangen wird.