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Wann Sollte man Handtücher wechseln?

Handtücher sollten nach dreimaliger Benutzung heiß gewaschen werden. Am besten bei 60 oder 90 Grad. Das hört sich zuerst viel an. Doch in nassen Handtüchern bilden sich schnell Bakterien oder Pilze, die nur mit Hitze absterben. Bei jeder Nutzung reibst du abgestorbene Hautpartikel in den Stoff.

Tipp: Du solltest für deine Hände ein separates Handtuch nutzen. Das hat einen ganz bestimmten Grund. Hände sind ein Paradies für Keime und Bakterien, fast 80% aller Krankheiten werden über die Hände übertragen! Deswegen rate ich dazu, diese Tücher besonders häufig zu wechseln. Vielleicht ist dir in öffentlichen Toiletten aufgefallen, dass es dort meist nur einen Handtrockner oder Papiertücher gibt. So werden nasse, unhygienische Handtücher vermieden.

Wenn du dir das alles vor Augen hältst, wäscht du freiwillig häufig deine Handtücher!

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Wann sollten Handtücher weggeschmissen werden?

Handtücher haben in etwa eine Lebensdauer von 10 Jahren. Es gibt keine Regelung, aber ich werfe Handtücher weg, wenn sie Löcher oder bleibende Flecken haben. Oft verwende ich alte Handtücher auch als Putztücher oder spende Sie ans Tierheim. Handtücher die in den Müll sollen, kommen in die schwarze Tonne. Fälschlicherweise denken einige, dass der Altkleidersack richtig ist.

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Woran erkenne ich gute Qualität bei Handtüchern?

Viele glauben, anhand der Dicke erkennt man die Qualität eines Handtuches. Dies ist leider nicht der Fall. Ein wichtiges Kriterium ist die Saugfähigkeit. Wenn du ein paar Tropfen Wasser auf das Tuch träufelst und diese innerhalb 1-2 Sekunden aufgesaugt sind, kannst du von guter Qualität ausgehen. Wer seinen Körper nach der Dusche von Fusseln befreien muss, hat ein Handtuch mit schlechter Qualität erwischt. Ein absolutes No-Go, auf ein Fusselkleid kann wirklich jeder gut verzichten. Auch die Optik spielt eine Rolle. Wenn Handtücher eine kräftige Farbe haben, ist das ein Zeichen für gute Baumwollqualität. Am besten kaufst du erst gar nicht blass wirkende Handtücher.

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Wo bewahrt man Handtücher auf?

Ich bewahre meine Handtücher auf einer Ablage im Bad auf. Ich falte das Handtuch einmal in der Mitte und rolle es dann auf. Das sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch noch praktisch und platzsparend. Jeder, der ein neues Handtuch braucht, kann sich sein Liebling heraussuchen, ohne großes Chaos anzurichten.

Große Strandtücher bewahre ich im Kleiderschrank auf, da wir diese nur für den See oder Urlaub verwenden. Viele Familien haben auch einen eigenen Wäscheschrank, wo Handtücher, Bettwäsche usw. gelagert werden. In einem Haushalt, wo viel Wäsche anfällt, ist solch ein Schrank wirklich empfehlenswert.

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Was heißt Handtuch auf Englisch?

Handtuch heißt auf Englisch towel.

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Warum haben Boxtrainer immer ein Handtuch dabei?

Wenn der Boxtrainer sein Handtuch in den Ring wirft, beendet er mit dieser Geste den Kampf. Der Trainer möchte somit die Gesundheit seines Schützlings schonen.

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Wie wasche ich Handtücher richtig?

Zuerst müssen die Handtücher farblich sortiert werden, um Verfärbungen zu vermeiden. Für bunte Wäsche kann ein Colorwaschmittel genutzt werden, für weiße Wäsche ist ein Vollwaschmittel wegen der Bleiche zu empfehlen. Wichtig ist, die Waschmaschine nicht voll zu beladen. Handtücher sind extrem saugstark und nehmen viel Wasser auf, dadurch kommt es schnell zu einer Überladung. Um den größten Teil der Bakterien abzutöten, müssen die Tücher mit mindestens 60 Grad heißem Wasser gewaschen werden. Auch unangenehme Gerüche werden so vernichtet. Bei weißen Handtüchern kann man ohne Bedenken 95 Grad nutzen.

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Darf man Handtücher bügeln?

Wer seine Handtücher bügelt, muss in Kauf nehmen, dass die Saugfähigkeit des Tuches gemindert wird. Durch die Glättung werden die Fasern platt und können nur wenig Wasser aufnehmen.

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Was kann ich tun, wenn meine Handtücher stinken?

Grundsätzlich sollten Handtücher mit 65 Grad gewaschen werden. Weiße Tücher halten ohne Probleme 95 Grad aus. Die hohe Temperatur ist wichtig, damit Bakterien und Pilze absterben. Das Waschmittel sollte so dosiert werden, wie es auf der Verpackung steht. Zu viel Waschmittel wird in der Maschine nicht richtig verteilt und bringt nicht den erwünschten Duft. Gewaschene Handtücher sollten erst in den Schrank geräumt werden, wenn sie komplett trocken sind. Feuchte Wäsche, die nicht gut trocknen kann, fängt schnell unangenehm zu riechen.

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Warum werden Handtücher hart?

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Handtücher hart werden. Wenn zu wenig Waschmittel genutzt wird, fehlen enthärtende Substanzen für das Wasser. Wird zu viel Waschmittel genutzt, entstehen Ablagerungen auf den Fasern, die das Handtuch hart werden lassen. Es ist wichtig, auf die Dosierung zu achten. (Auf der Waschmittelverpackung findet man genaue Angaben) Die Waschmaschine darf nicht zu vollgeladen werden, dadurch verteilt sich das Waschmittel nur schwer und lagert sich auf der Wäsche ab.

Ein häufiger Grund für harte Wäsche ist der Schleudergang und die Umdrehungen der Maschine. Die Fasern werden plattgedrückt und hart. Wird die Wäsche danach nicht gelockert, tritt die Trockenstarre ein. Wer seine Handtücher in der prallen Sonne oder über der Heizung trocknet, wird ein sehr starres Ergebnis erzielen. Am besten trocknet man die Tücher im Trockner oder man stellt einen Ventilator neben den Wäscheständer. Klingt ungewöhnlich, doch durch die Bewegung lockern sich die Fasern und die Wäsche wird weicher. (Auch kneten lockert die Fasern!)

Wenn Kalkablagerungen im Handtuch sind, hilft es, die Tücher über Nacht in heißes Essigwasser einzuweichen. Der Kalk löst sich und der unangenehme Duft ist nach dem normalen Waschgang wieder weg. Weichspüler ist wasserabweisend, deswegen sollte nur etwa die Hälfte der vorgegebenen Dosierung genutzt werden. So werden die Handtücher weich und bleiben saugstark.

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Warum ist ein Duschvorleger durchaus nützlich?

Warum sollte man einen Duschvorleger benutzen? Nun, diese Frage lässt sich eigentlich recht einfach beantworten. Schließlich kennen Sie sicher alle das Gefühl, frisch geduscht mit nassen Füßen über den Boden zu laufen. Plötzlich möchte man sich am liebsten direkt wieder unter den warmen Wasserstrahl stellen, denn die Fliesen fühlen sich unglaublich kalt an und uns überkommt ein Gefühl des Unbehagens. Dies lässt sich mithilfe eines Duschvorlegers einfach vermeiden. Durch seinen hundertprozentigen Baumwollanteil verleiht er uns sofort ein Gefühl von Komfort und Weichheit. Zudem müssen Sie sich nicht dazu aufraffen, nach dem Duschen den kompletten Boden zu wischen, da dieser mehr oder weniger unter Wasser steht und somit die optimale Rutschgefahr bietet. Wenn Sie einen Duschvorleger auswählen möchten, der zum Design Ihres Badezimmers passt, steht Ihnen eine ganze Bandbreite an Farben und Mustern zur Verfügung. Wer sich nicht entscheiden kann, hat natürlich auch die Möglichkeit, zu einer schlichteren Variante in Farben wie weiß, schwarz oder grau zu greifen.

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Woher kommt eigentlich der Badteppich?

Heutzutage finden wir fast in jedem Badezimmer einen Badteppich, denn diese sind zum einen ein dekoratives Accessoire und weisen zum anderen eine hohe Saugfähigkeit sowie einen großen Wärmefaktor auf. Doch wie kam es überhaupt zur Entwicklung des Badteppichs? Wo liegt eigentlich sein Ursprung? Schon bereits vor mehr als 2.000 Jahren knüpften die Nomaden, welche mit ihren Karawanen durch Zentralasien zogen, aus Tierwolle Matten. Abgesehen von ihrem dekorativen Charakter dienten sie vor allem zum Schutz vor Kälte oder als Sitzunterlage. Die von den Nomaden hergestellten Matten waren jedoch mit einem Blick auf die Hygiene und den Wellnessfaktor noch lange nicht mit dem heutigen Badteppich vergleichbar.

Im Orient stellte die Hauptfunktion der Teppiche ebenfalls die Verkleidung von Böden und Wänden dar, wobei sie teilweise mit Darstellungen von badenden Menschen oder Göttern des Wassers versehen waren und somit in Einrichtungen wie Badehäusern genutzt wurden. Da damals jedoch noch nicht zwischen einem normalen Teppich und einem Badteppich unterschieden wurde, bedeutete dies starke Schäden für die Matten in Badehäusern, welche noch nicht saugfähig genug waren. Entscheidend für die Behebung dieses Problems war die Entwicklung eines Baumwollgewebes mit Schlingen, welches heutzutage als Frottierstoff bekannt ist. Im 18. Jahrhundert wurde schließlich erkannt, dass dieser Stoff in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzusaugen. Im Jahre 1925 begann letztendlich ein deutscher Unternehmer, Textilen aus Frottee herzustellen, sodass somit auch der erste richtige Badteppich entstehen konnte. In den nächsten Jahrzehnten gelang es dem Badteppich, immer mehr Herzen für sich zu gewinnen, sodass nahezu jeder sein Bad mit diesem Accessoire ausstattete. Wer also ebenfalls von diesem praktischen Artikel überzeugt und auf der Suche nach dem perfekten Modell ist, sollte auf jeden Fall einmal in unserem Online-Shop vorbeischauen.

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Wie sollte der Badteppich gewaschen werden?

Ein Badteppich stellt zum einen ein schickes und gleichzeitig gemütliches Accessoire für Ihr Badezimmer dar, benötigt zum anderen aber auch eine gründliche Pflege. Deshalb sollten Sie diesen auf jeden Fall regelmäßig (etwa einmal monatlich) waschen und die vorgegebene Waschtemperatur beachten. Es ist sinnvoll, einen Teppich zu kaufen, der aus Baumwolle besteht, da dieser im Gegensatz zu Teppichen aus Kunstfasern bei 60 Grad gewaschen werden darf und somit deutlich hygienischer ist. Außerdem sollten Sie das Produkt in einem Kissenbezug und getrennt von anderer Wäsche waschen, da Badteppiche vor allem zu Beginn verstärkt Flusen verlieren. Um die Krümel, die sich nach und nach in den Fasern sammeln, schon vor der nächsten Wäsche loszuwerden, können Sie Ihren Teppich gelegentlich ausschütteln oder auf niedriger Stufe absaugen. Wenn Sie diese Pflegehinweise beachten, werden Sie mit Sicherheit auch die nächsten Jahre noch Gefallen an Ihrem schönen Zubehör finden.

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Welches Material kommt für einen Duschvorleger infrage?

Wer sich dazu entschließt, einen Duschvorleger zu kaufen, achtet zunächst einmal auf das Design, um diesen farblich perfekt an das Badezimmer anzupassen. Jedoch ist dies lange nicht die einzige Entscheidung, die Sie in Bezug auf Ihr neues Accessoire treffen müssen, denn auch das Material eines Duschvorlegers spielt eine entscheidende Rolle.

Zunächst einmal können Sie den klassischen Vorleger aus Baumwolle wählen. Dieser fühlt sich nämlich nicht nur aufgrund seiner Weiche angenehm an, sondern weist auch eine hohe Saugfähigkeit auf, was sicherlich von Vorteil ist, wenn er direkt nach dem Duschen zum Einsatz kommt. Als Naturprodukt sorgt er einerseits für eine gute Hautverträglichkeit und bietet dank seines ansprechenden Designs auch ein optisches Highlight. Da sich der Baumwollduschvorleger problemlos waschen lässt, garantiert er die optimale Hygiene, welche vor allem im Badezimmer sicherlich nicht zu kurz kommen sollte.

Wer seinem Bad ein besonderes Ambiente verschaffen will, könnte auch zu einem Duschvorleger aus Holz greifen. Normalerweise kennen wir diese Vorleger aus exotischem Teak- und Ramin-Holz oder auch die etwas heimischeren Varianten aus Eiche oder Buche nur aus Wellnesslandschaften und Saunaoasen. Jedoch eignen sie sich auch für Ihr privates Badezimmer, denn sie überzeugen sowohl mit ihrer langen Lebensdauer als auch mit ihrer hohen Stabilität und ihre Reinigung beansprucht nicht allzu viel Aufwand. Trotzdem bleibt zu beachten, dass das Holz wasserabweisend sein sollte, damit Ihr Duschvorleger nicht gleich beim ersten Kontakt mit Spritzwasser aufquellt. Dies gilt zudem für Vorleger aus Kork, welche ebenso wie ihre hölzernen Verwandten vor allem auf ihren Charakter als Deko-Element bedacht sind.

Ob Sie nun letztendlich einen Duschvorleger aus Baumwolle oder doch lieber aus einem Material wie Holz oder Kork wählen, hängt ganz von Ihren individuellen Vorlieben ab. Wichtig ist nur, dass Sie sich über die jeweiligen Vor- und Nachteile bewusst sind und demnach abwiegen, welches Produkt am besten für Sie geeignet ist.

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Wie sieht der Badteppich wieder wie neu aus?

Wer kennt es nicht? Wir haben uns nach langer Suche einen schönen Badteppich angeschafft, der perfekt mit dem Design des Badezimmers harmoniert. Doch schon in den ersten paar Wochen muss er so Einiges durchmachen. Somit geraten wir oft ins Grübeln, ob der Kauf vielleicht doch keine so gute Idee war. Dabei lassen sich so einige Probleme oft leicht bewältigen.

Zunächst einmal entpuppt er sich oft als die perfekte Sammelstelle für Haare, welche gerade im Bad massenweise herumfliegen. Dagegen hilft allerdings eine recht simple Methode: Schnappen Sie sich einfach eine alte Fingernagel- oder Schuhbürste und führen Sie sie mit kreisenden Bewegungen über den Teppich. So ist dieser schon nach kurzer Zeit enthaart und die Büschel, die sich nun in der Bürste befinden, können Sie für ein für alle Mal aus Ihrem Bad verbannen.

Ein weiterer Störfaktor ist, dass viele Badteppiche nach einer Zeit anfangen zu rutschen und somit die Stolpergefahr um ein Vielfaches erhöhen. Um dies zu verhindern, hilft ein ganz einfacher Trick: Heben Sie bei Ihrer nächsten Bestellung die dünne Schaumfolie auf, mit der die häufig empfindlichen und zerbrechlichen Versandartikel verpackt werden. Alternativ lohnt es sich auch, in Geschäften zu fragen, denn wenn Sie diese Folie unter Ihren Teppich legen, hat das Rutschen endlich ein Ende und Sie sparen sich das Geld für eine Antirutschmatte.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Tipps weiterhelfen und Ihr Badteppich schon bald wieder enthaart und rutschfest ist. Auf diese Weise sparen Sie sich die unnötigen Kosten für ein neues Exemplar, welches wahrscheinlich ebenfalls noch einigen Wochen oder Monaten die gleichen Probleme aufweisen würde.

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Warum einen Badteppich statt eines normalen Teppichs?

Ist der Badteppich nicht im Prinzip komplett überflüssig? Ich könnte stattdessen doch genauso gut einen ganz normalen Teppich aus dem Flur oder dem Wohnzimmer ins Bad legen, oder etwa nicht? Natürlich kann Sie niemand davon abhalten, einen gewöhnlichen Teppich im Badezimmer zu platzieren, jedoch sollten Sie einen richtigen Badteppich vorziehen. Schließlich erfüllt dieser einige sinnvolle Funktionen, auf die besonders im Bad Wert gelegt werden sollte.

Ein wichtiger Faktor ist vor allem die Rutschfestigkeit. Wer gerade aus der Dusche kommt und mit nassen Füßen über den Boden schlendert, kann schon einmal ziemlich schnell ins Schwanken geraten und sich ein paar üble blaue Flecken zuziehen. Davor rettet uns jedoch der Badteppich, denn dank seiner gummierten Unterseite verhindert er genau diese Rutschpartien.

Außerdem sind Badteppiche im Gegensatz zu normalen Teppichen recht pflegeleicht und lassen sich problemlos in die Waschmaschine stecken. Da gerade im Bad unhygienische Verhältnisse ziemlich unerwünscht sind und der Teppich somit öfters gewaschen werden sollte, sparen Sie sich durch den Kauf eines Badteppichs eine Menge Aufwand.

Bekanntlich liegt auch vor allem im Bad eine hohe Feuchtigkeit vor, sodass der Badteppich mit speziellen Fasern ausgestattet ist, welche diese Nässe vertragen. Wenn Sie also einen normalen Teppich für ihr Bad nutzen, besteht die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass Schimmel entsteht oder Verformungen auftreten.

Aus diesen Gründen ist davon abzuraten, den Badteppich durch einen normalen Teppich zu ersetzen. Die Suche nach dem perfekten Badteppich dürfte ohnehin nicht allzu kompliziert werden, denn Sie finden schon zu erschwinglichen Preisen eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Mustern und Designs.

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Was sollte man beim Kauf eines Saunatuches beachten?

So langsam bahnen sich wieder die kühleren Temperaturen an und somit füllen sich nach und nach auch wieder die Saunalandschaften, in welchen wir uns verwöhnen lassen und uns erst einmal richtig schön aufwärmen können. Um dafür bestens ausgestattet zu sein, sollten Sie sich so schnell wie möglich das passende Saunatuch anschaffen. Doch was genau macht ein optimales Saunatuch überhaupt aus?

Zunächst einmal wäre da die perfekte Größe, wobei diese von Person zu Person unterschiedlich ausfallen kann. Einige bevorzugen beispielsweise große Saunatücher (etwa ab 80x200 cm), denn diese lassen sich um den gesamten Körper wickeln und dienen als optimale Unterlage. Andere hingegen nutzen lieber kleinere Tücher mit einer Größe von maximal 70x140 cm, welche etwas handlicher sind und sich problemlos von einem Aufguss zum Nächsten tragen lassen.

Für diejenigen unter uns, die am liebsten überhaupt kein Tuch mit sich herumschleppen möchten, gibt es ebenfalls eine perfekte Lösung: der Sauna-Kilt. Hierbei handelt es sich im Prinzip um ein Saunatuch für Männer und Frauen, das sich aufgrund seines Dehnbundes und seiner Druckknöpfe an nahezu jede Größe anpasst und Ihnen somit den nächsten Saunabesuch um einiges erleichtert.

Wenn Sie sich dann für das Modell Ihrer Wahl entschieden haben, sollten Sie auf jeden Fall einen Blick auf die Qualität werfen. Entscheidend hierfür ist vor allem die Saugfähigkeit des Saunatuches, die sich durch einen hohen Baumwollanteil bemerkbar macht. Aber auch das Material kann ausschlaggebend dafür sein, ein gutes Tuch von einem Schlechten zu unterscheiden. Beim Kauf sollten Sie also darauf achten, dass ihr Handtuch aus Baumwolle, Leinen oder einer Mischung aus beidem besteht und keine Kunstfasern enthält.

Sobald das Saunahandtuch nun auf seine Größe und seine Qualität überprüft wurde, bleibt noch ein letztes entscheidendes Kriterium: das Design. Nun kommt es natürlich auf Ihren individuellen Geschmack an, sodass Sie sich zum Beispiel an Ihrem Bademantel orientieren können, um die perfekte Kombination zu kreieren. Trotzdem ist es sinnvoll, ein Tuch zu wählen, welche ein besonderes Muster oder knallige Farben aufweist, um die Verwechslungsgefahr in einer öffentlichen Sauna zu vermeiden. Somit wünsche ich Ihnen viel Erfolg beim Kauf Ihres neuen Saunatuches!

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Woran erkennt man ein Saunatuch?

Warum sollte ich mir ein Saunatuch kaufen, wenn ich doch noch tausende Handtücher Zuhause liegen habe? Diesen Gedanken hat zunächst wohl so ziemlich jeder, der sich noch nicht näher mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass ein Saunatuch gar nicht allzu viel mit einem Handtuch gemeinsam hat, wie es erst einmal scheint.

Der wohl auffälligste Unterschied ist zum einen die Größe: Während ein Handtuch ein durchschnittliches Maß von etwa 50x100 cm, 60x100 cm oder 50x80 cm ausweist, ist ein Saunatuch in den meisten Fällen 80x180 cm oder 90x190 cm lang. Somit erfüllen beide eine unterschiedliche Funktion, denn durch seine lange aber schmale Form dient das Saunatuch schließlich als optimale Auflage für die Saunabank, sodass weder die Haut in Berührung mit der aufgeheizten Bank kommt, noch der Schweiß übertragen wird.

Jedoch wird oft nicht nur das Handtuch, sondern auch das Strandlaken mit dem Saunatuch gleichgesetzt. Hier macht ebenfalls die Größe den entscheidenden Unterschied aus, doch auch das Material, aus welchem das Tuch besteht, ist keineswegs gleich. Da man ja bekanntlich in der Sauna schnell einmal ins Schwitzen kommt, bestehen die Saunatücher aus Baumwolle, welche den Schweiß zuverlässig aufsaugt. Strandlaken hingegen sind oft weniger saugfähig, da sie eine recht glatte Oberfläche und somit auch weniger Stoff besitzen.

Was also auf den ersten Blick noch so gleich war, scheint bei genauerer Auseinandersetzung doch so einige Unterschiede aufzuweisen. Für die Saunafreunde unter uns bedeutet dies, dass es sich durchaus lohnt, ein Saunatuch zu kaufen, anstatt sich immer wieder über ein zu kleines Handtuch oder ein nasses Strandlaken zu beschweren.

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Wie bindet man sich das Saunatuch richtig um?

Es gibt wohl kaum etwas Nervigeres als ein Handtuch, welches einfach immer wieder runterrutscht, nachdem wir es mühselig um unseren Körper gewickelt haben. All diese Leute, die wir täglich in Filmen oder in der Werbung zu sehen bekommen, die ihr Handtuch innerhalb von Sekunden um die Hüften binden und die dann auch noch völlig lässig den Flur entlanglaufen, ohne dass es auch nur einen Millimeter verrutscht ? wie machen die das bloß? Ist das überhaupt möglich?

Natürlich ist es das, jedoch gibt es einige Tipps, die Sie beachten sollten, um Ihr Saunatuch tatsächlich rutschfest umzuwickeln. Zunächst einmal wäre da die Größe: Bei einem Handtuch von 50cm x 100cm stehen die Chancen eher nicht so gut, ab 70cm x 140 cm lässt sich die Aufgabe schon etwas leichter meistern und bei 80cm x 200cm ist es schon fast ein Kinderspiel. Bei Ihren ersten Anläufen sollten Sie also, wenn möglich ein größeres Saunatuch wählen.

Wer sich das Handtuch um die Hüften wickeln möchte, hat verschiedene Möglichkeiten, sodass jeder seine individuelle Variante anwenden kann. Recht simpel ist es, das Saunatuch so um die Hüfte zu legen, dass vorne zwei Schichten übereinanderliegen. Nun ziehen Sie das Handtuch stramm und stecken die überlappende äußere Schicht hinter die am Körper liegende innere Schicht. Eine weitere Möglichkeit ist, das Saunatuch doppelt um die gesamte Hüfte zu legen. Jetzt fangen Sie an, beide Lagen ineinander einzuwickeln, sodass sich rund um Ihre Hüfte eine Rolle aus den Handtuchschichten bildet, welche stramm und somit rutschfest sitzt. Diese Varianten können Sie natürlich ebenso anwenden, wenn Sie das Saunatuch beispielsweise um Ihren gesamten Körper wickeln möchten.

Testen Sie einfach beide Möglichkeiten und entscheiden Sie anschließend, welche Methode Ihnen besser gefällt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

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Wozu dient ein Kulturbeutel?

Egal ob im Urlaub, bei Tante und Onkel oder bei Oma und Opa, wenn die Kleinen einmal auf Reisen sind, ist der Kulturbeutel ein empfehlenswerter Begleiter. In ihm können sie alles, was für einen Übernachtungsbesuch benötigt wird, auf hygienische Art und Weise verstauen, sodass die wichtigsten Dinge immer griffbereit liegen und nicht vergessen werden. Außerdem ist ein Kulturbeutel auch optisch ein schönes Accessoire für jedes Badezimmer.
Warum heißt der Kulturbeutel eigentlich Kulturbeutel?
Das Wort Kultur ist aus dem lateinischen Wort „cultura“ entstanden und bedeutet Pflege, sodass der Name des Kulturbeutels seine eigentliche Funktion als Aufbewahrungsort für Pflegeartikel beschreibt. Jedoch variiert seine Bezeichnung von Region zu Region und wird somit auch häufig Waschbeutel, Badetasche oder in Österreich und in der Schweiz Necessaire genannt.
Was gehört in einen Kulturbeutel?
Da ein Kulturbeutel in der Regel zur Aufbewahrung von Pflegeartikeln verwendet wird, sollten sowohl die Zahnbürste als auch Zahnpasta einen festen Platz in dem Beutel des Kindes erhalten. Besonders bei der Zahnbürste sollte auf eine hygienische Aufbewahrung geachtet werden, sodass es durchaus sinnvoll ist, sie in einer Schale, welche meist aus Plastik besteht, zu verstauen.

Außerdem bietet es sich an, auch eine Creme mit möglichst wenigen Zusätzen einzupacken, welche der Haut Feuchtigkeit spendet und auf einer pflanzlichen Basis basiert. Chemische Cremes hingegen sollten nicht nur von der Kulturtasche ferngehalten, sondern überhaupt nicht angewandt werden, da diese Allergien auslösen oder dem Körper nach und nach auf andere Art und Weise schaden könnten.

Auch eine kleine Bürste sollte in dem Kulturbeutel nicht fehlen, um die Haare, besonders wenn diese bereits eine gewisse Länge erreicht haben, vor dem Verknoten zu schützen. Bei Mädchen kommen häufig noch ein paar Zopfgummis sowie die Lieblingshaarspangen hinzu, damit die Haare auch zurück gebunden werden können, wenn sie einmal stören oder sportliche Aktivitäten anstehen.

Falls die gesamte Familie in den Urlaub fährt und die Kinder nicht nur ein paar Tage bei Verwandten verbringen, kann es zudem nicht schaden, einen Waschlappen sowie Shampoo, Duschgel oder Badebad mitzunehmen. Schließlich sind diese Produkte in Ferienwohnungen nur in wenigen Fällen vorzufinden und stehen nicht in allen Hotels zur Verfügung, beziehungsweise entsprechen die dort vorhandenen Artikel meist einfach nicht denen, die man am liebsten verwendet.

Wenn die Kinder noch sehr klein sind, können auch Artikel wie Windeln in der Kulturtasche verstaut werden, wobei diese in einer speziellen Windeltasche ebenfalls gut aufgehoben sind. Weitere Produkte für den Kulturbeutel könnten auch Ohrenstäbchen, Sonnencreme, Taschentücher, Feuchttücher oder Medikamente sein, wobei diese immer von der Art der Reise sowie von dem Kind selbst abhängen, sodass die konkrete Gestaltung des Kulturbeutels stets individuell bleibt.

Was sollte beim Kauf eines Kulturbeutels beachtet werden?
Der wichtigste Punkt, der beim Kauf eines Kulturbeutels beachtet werden sollte, ist die Qualität und somit auch die Strapazierfähigkeit des Produktes. Ob der jeweilige Kulturbeutel hochwertig ist, lässt sich beispielsweise an Zertifizierungen wie dem Öko Tex Standard 100 erkennen.

Ein weiterer Aspekt ist das Material, welches häufig aus Baumwolle besteht und bei bestimmten Modellen als Zwischenlage auch Polyestervlies aufweist. Während viele Artikel oben eine große Öffnung aufweisen und sich nicht verschließen lassen, eignen sich andere zum Aufklappen oder sind mit Klett- oder Reißverschlüssen ausgestattet.

Bevor man sich für den Kauf eines Kulturbeutels entscheidet, sollte man zudem die gewünschte Größe sowie das Motiv in Betracht ziehen. Diese variieren von schlicht oder bunt über verschiedenste kindliche Motive bis hin zu personalisierten Designs samt Fotos, Namen sowie Geburtsdaten.

Wie pflegt man einen Kulturbeutel?
Die meisten Kulturbeutel können bei etwa 30 Grad gewaschen werden und eignen sich zudem für den Trockner, wobei dies von Modell zu Modell unterschiedlich sein kann. Aus diesem Grund sollte immer die jeweilige Pflegeanweisung am Produkt beachtet werden, da diese auch darauf hinweist, ob bestimmte Elemente wie beispielsweise Zierquasten

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Was ist eigentlich ein Kimono?

Ein Kimono bezeichnet im traditionellen Sinne ein japanisches Gewand, welches rein äußerlich einem mantelähnlichen Überwurf gleicht. Ein traditioneller Kimono umfasst allerdings neben dem eigentlichen Kleidungsstück noch einen Unterkimono und einen Gürtel, den sogenannten Obi. Besonders durch seine gradlinige Form, seinen Kragen und seine weiten Ärmel unterscheidet er sich deutlich von anderen traditionellen Gewändern.

Da der Kimono sowohl bequem als auch praktisch ist, wird er oft als Freizeitkleidung genutzt, gilt zudem aber auch als optimales Kleidungsstück für feierliche Anlässe wie Hochzeiten. Zudem wird zwischen Frauen- und Männerkimonos unterschieden, wobei die Ärmellänge bei den Frauen durchaus variierbar ist und Farben sowohl dezent als auch farbenfroh sein können, während die Farben bei den Männern deutlich dunkler und einfacher ausfallen.

Doch nicht nur in Japan ist der Trend des Kimonos weit verbreitet, auch in Deutschland gewinnt er nach und nach an Beliebtheit. Schließlich lässt sich beispielsweise der Seidenkimono zu jeder Jahreszeit tragen, wobei auch Stoffe wie Wolle, Viskose oder Mischgewebe ihre Vorteile aufweisen. Mittlerweile existieren neben der traditionellen Variante auch bereits zahlreiche andere Modelle, die von alltagstauglich bis edel einzuordnen sind. Zahlreiche Abwandlungen wie der Kimono Cardigan, der heutzutage in so einigen Kleiderschränken einen festen Platz eingenommen hat, lassen sich perfekt mit anderen Outfits kombinieren und verleihen ihnen den optimalen Feinschliff.

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Wie entstand der Kimono?

Der Begriff des Kimonos, so wie er heutzutage allgemein bekannt ist, setzte sich erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Japan durch. Sein namentlicher Vorgänger ist der sogenannte Kosode, welcher ursprünglich vor allem von Adligen getragen wurde. Im 17. Jahrhundert verbreitete sich der Modetrend jedoch in der japanischen Gesellschaft, wobei er zunächst von Samurais verwendet wurde. Grundsätzlich gewann der Kosode zu Beginn nur innerhalb der wohlhabenderen Schichten an Beliebtheit, da dieser ziemlich teuer war und demnach durch seine Eleganz und Ästhetik gleichzeitig den sozialen Status seiner Träger widergespiegelte.

Dies änderte sich im 19. Jahrhundert, als der Kaiser Meiji versuchte, Japan zu modernisieren und somit einen an den Westen angepassten Kleidungsstil, der sich beispielsweise durch Anzüge und Krawatten auszeichnete, übernehmen wollte. Aus diesem Grund verschwand der Kosode nach und nach aus der japanischen Elite und konnte mittlerweile auch von einem großen Teil der bürgerlichen Bevölkerung erworben werden, da die Preise gesunken waren. Um sich von dem westlichen Kleidungsstil abzugrenzen, erhielt der Kosode nun den Namen Kimono.

Trotzdem hat sich der westliche Kleidungsstil besonders nach dem 2. Weltkrieg in Japan durchgesetzt und den traditionellen Kimono in den Hintergrund gedrängt. Allerdings gibt es heutzutage noch immer einige ältere Frauen oder auch Männer, welche den Kimono täglich tragen und auch wenn dieser im Vergleich zu den vorherigen Jahrhunderten nicht mehr als Alltagskleidung bezeichnet werden kann, wird er noch zu vielen besonderen Anlässen wie zum Beispiel Hochzeiten oder Teezeremonien getragen und auch bei bestimmten Sportarten wie dem Sumoringen kommt der Kimono bei öffentlichen Auftritten zum Einsatz.

Insgesamt lässt sich der Kimono jedoch nicht einfach nur als Kleidungsstück einordnen, sondern trägt eine viel tiefere Bedeutung: Im Laufe der Geschichte spiegelten die unterschiedlichen Muster und Designs alles wider, was die Japaner beschäftigt hat, sodass sich in den Dreißigerjahren beispielsweise Kampfflugzeuge und Panzer auf den Gewändern befanden und die Kimonos zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor allem mit geometrischen und abstrakten Figuren verziert wurden.

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Wie bewahrt man einen Kimono richtig auf?

Bei der Aufbewahrung eines Kimonos sollten grundsätzlich einige Dinge beachtet werden. Zuerst einmal ist das Verwenden eines Bügels zum Aufhängen des Kleidungsstücks unvorteilhaft, da dieser den Kimono mit der Zeit verformt und dafür sorgt, dass sich an den Ärmeln Falten bilden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, den Kimono liegend aufzubewahren.

Dafür gibt es eine spezielle Falttechnik, die die optimale Lagerung des Kleidungsstücks garantiert. Hierbei wird der Kimono zunächst auf den Boden gelegt. Anschließend wird die rechte Seite an der Naht nach außen umgeschlagen und der Kragen ebenfalls eingefaltet. Wenn man nun die linke über die rechte Seite legt, sollte man darauf achten, dass auch der Kragen übereinander liegt. Die linke Kimonohälfte wird nun so über die rechte Hälfte gefaltet, dass sich sowohl die Nähte als auch die beiden Ärmel decken. Nachdem man im Anschluss den linken Ärmel zurückgeklappt und den Kimono der Länge nach zusammengeschlagen hat, wird dieser gewendet und der Vorgang mit dem rechten Ärmel wiederholt.

Wer diese Technik angewandt hat, sollte den fertig gefalteten Kimono in Papier oder nicht abfärbenden Stoff einwickeln und glatt sowie flach aufbewahren. Wichtig ist dabei, dass keine anderen Kleidungsstücke auf ihm gelagert werden und er zudem auch nicht in Kontakt mit Chemikalien wie beispielsweise Mottenschutzmitteln kommt. Wenn man diese Hinweise beachtet und auch die Falttechnik entsprechend umsetzt, sollte man auch nach längerer Zeit noch einen unversehrten und faltenfreien Kimono besitzen.

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Was ist eigentlich ein Sarong?

Ein Sarong ist grundsätzlich genau wie der Pareo eine Art Wickelrock und wird aus diesem Grund auch in vielen Ländern mit diesem gleichgesetzt. Vom Aussehen her sowie von der Art, den Sarong zu tragen, unterscheidet er sich kaum vom Pareo, sodass lediglich die Entstehung der Kleidungsstücke voneinander abweicht. Während der Sarong in Südasien entstanden ist und übersetzt so viel wie Hülle oder Bedeckung bedeutet, wurde der Pareo als separates Kleidungsstück in Tahiti entwickelt.

Der Sarong ist unabhängig von seinem Muster und seinen Farben sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine beliebte und traditionelle Tracht, sodass es in Südasien beispielsweise auch für die Männer üblich ist, einen Rock mit Blumenmuster anzuziehen. Genau wie der Pareo wird der Sarong entweder bis zu den Füßen getragen, durch Umschlagen als verkürzter Rock verwendet oder als langes Gewand, welches den Körper komplett bedeckt, gewickelt. Selbstverständlich sind beide Kleidungsstücke in unterschiedlichen Maßen erhältlich, wobei die Standardgröße in der Regel 160x110cm - 170x120cm beträgt.

In seinen Herkunftsländern wird der Sarong häufig von den ärmeren Bürgern getragen, da es sich bei den Röcken in den meisten Fällen um preiswerte Textilien handelt, wobei der Preis natürlich je nach Material und nach Gestaltungsaufwand des Designs variieren kann.

Viele Wickelröcke bestehen aus Stoffen wie Baumwolle und sind die preisgünstigere Variante zu denen, die zum Beispiel aus einem Mischgewebe von Baumwolle und Seide angefertigt wurden. Jedoch bieten diese wiederum nützliche Vorteile: Da besonders in den tropischen Gebieten oft hohe Temperaturen herrschen, erweisen sich die etwas hochwertigeren Sarongs als optimal, denn diese sind sehr gut in der Lage, die Temperaturen auszugleichen und vermitteln dabei zudem ein angenehmes Hautgefühl.

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Wie wickelt man einen Pareo?

Man kann einen Pareo sowohl als Kleid, Rock oder auch als Minirock tragen, sodass der jeweilige Look nur eine Frage der Wickeltechnik ist. Wer sich dazu entschließt, den Pareo als Kleid zu tragen, kann dessen obere Kante so einschlagen, dass der Pareo der gewünschten Länge des Kleides entspricht. Anschließend wird das Tuch unter den Armen um den Körper herum gelegt und die Enden vorne miteinander verwickelt und stramm gezogen, sodass der Pareo fest am Körper anliegt. Nun müssen die Enden nur noch im Nacken miteinander verknotet werden. Um diese Variante etwas abzuändern, kann man die Enden des Tuches auch, nachdem man es um den Körper gewickelt hat, unter der rechten Achsel miteinander verschlingen und dementsprechend auf der rechten Schulter miteinander verknoten.

Eine beliebte Alternative zum Kleid ist auch der Rock, welcher ebenfalls auf verschiedene Arten gebunden werden kann. Klassischerweise wird der Pareo an seiner oberen Kante zunächst auf die gewünschte Rocklänge eingeschlagen. Nun wird das Tuch so um den Körper gelegt, dass sich beide Enden seitlich an der linken oder rechten Hüfte befinden. Diese werden im letzten Schritt miteinander verwickelt, stramm gezogen und verknotet. Wer lieber von der klassischen Wickeltechnik abweichen möchte, kann sich auch ein Gummiband zu Hand nehmen und dessen Ende so vernähen, dass es der Weite der Taille entspricht. Wenn man den Pareo anschließend in Falten um die Taille legt und unter das Gummiband schiebt, hat man je nach Belieben noch die Möglichkeit, einen Gürtel über dem oberen Rand des Tuches zu tragen.

Um den Pareo als Minirock zu verwenden, muss dieser zunächst einmal der Höhe nach zu drei Schichten gelegt werden. Nun muss das Tuch nur noch doppelt um die Taille gewickelt und die Ende seitlich miteinander verknotet werden.

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Welche Oberflächenstrukturen gibt es bei Badteppichen?

Auf dem ersten Blick unterscheiden sich Badteppiche vor allem anhand ihrer Farbe, ihres Designs und ihres Materials. Dies sind demnach die Hauptaspekte, über die man sich beim Kauf eines Teppichs Gedanken macht, da dieser vor allem durch seine Optik die Atmosphäre des Raumes beeinflusst. Jedoch ist ein weiterer zentraler Punkt die Beschaffenheit der Floroberfläche, welche bei der Herstellung durch verschiedene Verfahren hinsichtlich ihrer Höhe, Dichte und Verarbeitung der einzelnen Garne variiert werden kann.

Zunächst einmal können die Schlingen, welche sich bei Methoden wie dem Weben oder dem Tufting bilden, maschinell aufgeschnitten werden, sodass sie nun senkrecht vom Gewebe abstehen. Dadurch entsteht eine samtartige Oberfläche, die in der Fachsprache auch Velours genannt wird. Wenn man das Garn anschließend stark zwirnt und fixiert, spricht man von einem Frisé. Oft legen sich die einzelnen Garne dabei in unterschiedliche Richtungen, wodurch wiederum ein individuelles Muster geschaffen wird. Diese Oberflächenstruktur zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie hohen Widerstand gegenüber Trittspuren aufweist und demnach sehr langlebig ist.

Außerdem gibt es Modelle wie den Saxony mit einer Florhöhe von etwa 9mm oder den Shag mit ca. 15mm Florhöhe, die sich besonders durch ihren erhöhten Komfort von anderen Badteppichen abheben. Denn je länger und dichter der Flor ist, desto weicher und angenehmer fühlt sich im Endeffekt auch das Auftreten auf dem Teppich an, wobei bedacht werden muss, dass eine hohe Florstruktur auf Dauer schneller abknickt als eine niedrigere Variante.

Natürlich werden die Schlingen nicht in allen Fällen aufgeschnitten und bleiben auch häufig alle auf einer Höhe bestehen, woraus sich der Vorteil ergibt, dass sie sich, nachdem der Badteppich betreten wurde, wieder selbstständig aufrichten und sehr robust sind. Alternativ dazu werden auch häufig Muster hergestellt, bei welchen die Schlingen unterschiedliche Höhen besitzen. Somit ergeben sich zwei verschiedene Ebenen, eine Hochschlingenfläche und eine Tiefschlingenfläche, die dem Badteppich ein besonderes und edles Aussehen verleihen.