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Welche Decke ist die Beste?

Es ist ein Bedürfnis Wir Menschen kuschen gern. Vor allem im Winter. Auch die Hartgesottenen machen es, selbst wenn sie es nicht zugeben. Es ist herrlich, nach einem Spaziergang in kalter Luft sich anschließend unter einer wärmenden Decke zu lümmeln. Wir Menschen sehnen uns nach Wärme - wir verbinden damit Geborgenheit. Decke ist nicht gleich Decke Ist Decke nicht gleich Decke? Nein, es gibt sie für die unterschiedlichsten Zwecke. Aber eine Decke zum Kuscheln, ist eine zum Kuscheln! Punkt. Was zeichnet denn eine Kuscheldecke aus? Aus welchem Material besteht sie? Es gibt sie in unterschiedlichen Wollqualitäten: zum Beispiel in Polyester, Wolle, Velours oder Kaschmir. Hier ein paar Merkmale der angebotenen Qualitäten.

Wolle

Wolle ist fantastisch weich und dadurch besonders kuschelig. Es gibt sie in vielen Farben zu kaufen. Allerdings mögen die Decken meisten keine Waschmaschinen. Einige lassen sich aber bei niedrigen Temperaturen ganz gut waschen. Doch, vor dem Kauf unbedingt aufs Etikett schauen. Außerdem: Für Allergiker sind Decken aus Wolle nicht immer geeignet.

Polyester

Wie der Name es schon verrät, Polyester ist synthetisch. Dieser Stoff lässt sich sehr gut mit Wolle vermischen. Er ist sehr robust und kann auch gut draußen verwendet werden. Kuscheldecken aus Polyester sind pflegeleicht und trocknen schnell.

Velours (sprich Velour)

Velours gibt es in unterschiedlichen Strukturen. Auch die Verarbeitung von Velours variiert. Grundsätzlich aber gilt: Er ist außerordentlich weich und fühlt sich auf der Haut wunderbar sanft an. Allerdings muss man wissen, das Velours empfindlich ist. Und mit der Zeit verliert die Oberfläche der Decke an Struktur.

Kaschmir

Kaschmir ist die edelste Wolle. Sie ist perfekt weich und fein dazu. Fein und weich heißt aber auch, fein empfindlich. Die Wolle will pfleglich behandelt werden und ist nur für Innenräume zu gebrauchen.

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Was ist eine Decke mit Ärmeln?

Wer es besonders kuschlig will, kauft sich eine Decke mit Ärmeln. Man steckt dann vom Hals bis zu den Füßen und mit den Armen in einer wohligen Decke - gemütlicher kann man es sich auf dem Sofa daheim nicht machen. Umwickelt man sich mit einer gewöhnlichen Kuscheldecke, so muss man doch fürs Tee- oder Kaffeetrinken, zum Umblättern des Buches oder was man sonst so machen möchte, immer wieder aus der Wärme der Decke heraus. Und genau das, braucht man bei der Decke mit Ärmeln nicht. Bei dieser sind auch die Arme unter der Decke und bleiben es auch, egal was man mit den Armen gerade machen möchte. Also, wer es außerordentlich gemütlich mag, kauft eine Kuscheldecke mit Ärmeln.

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Welche Kuscheldecke fürs Baby?

Kuscheldecken sind von klein auf an ein Begleiter des Babys. Das Kleine weiß von Anfang an, was ihm guttut. Ob Zuhause, im Kinderwagen, im Auto oder zum besseren Einschlafen, die Decke ist immer dabei. Wie für die Erwachsenen gibt es auch für die kleinen Racker eine immense Auswahl an Decken. Die Eigenschaften der angebotenen Stoffe am Markt sind weiter oben erklärt worden. Hier entscheidet jeder für sich, welches Material passend ist. Beim Einkauf für die Kleinen achtet man natürlich auf Ökostandards. Es sollte klar sein, dass das Material frei von Schadstoffen ist. Selbstverständlich achtet man auch darauf, dass der Stoff luftdurchlässig ist! Wer fürs Baby auf Nummer sicher gehen will, kauft Bio-Baumwolle. Hier garantiert der Hersteller mit einem Gütesiegel, dass die Wolle auf jeden Fall frei von Pestiziden ist. Man sollte allerdings wissen - das kostet! Doch es geht auch günstiger! Die meisten konventionell angebotenen Waren haben heute schon ein auf Schadstoffe geprüftes Siegel und bestätigen einen Öko-Standard. Darauf sollte man allerdings dann auch achten, wenn man fürs Baby einkauft! Ein angeborenes Bedürfnis stillen! Sobald wir zur Welt kommen und bis zum Ende auf diese Welt, mögen wir es gern kuschelig. Es angenehm warm haben zu wollen, ist ein Grundbedürfnis. Man sollte dieses Wohlfühlbedürfnis stillen, so oft man kann. Und wer noch keine Kuscheldecke hat, googelt sich eine, womöglich eine mit Ärmeln und lässt es sich anschließend so richtig gut gehen. Das hat jeder verdient!

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Welche Kuscheldecken sind die besten?

Sie möchten eine Kuscheldecke kaufen. Und natürlich wollen Sie die Beste! Das ist vollkommen normal, wollen wir nicht alle nur das Beste für uns? Und wenn man sich das Beste leisten kann, muss man sich ja nicht mit dem Zweitbesten zufriedengeben. Wobei die Beste nicht immer (meistens schon) auch gleich die Teuerste sein muss! Es gilt zu klären, woran Sie die Beste erkennen können. Wonach sollten sie schauen? Was gibt es zu beachten? Vorzugsweise stehen die Qualität und die Verarbeitung ganz oben. Dann die Frage: Ist die Decke frei von Schadstoffen? Viele Fragen! In diesem Artikel finden Sie einige Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten, damit sie auch die Beste bekommen.

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Welche Qualitäten gibt es?

Besonders hochwertige Kuscheldecken sind aus Mohair, Alpaka, Merino, Seide oder Kaschmir. Wer eine Decke aus diesen Stoffen kauft, der holt sich Edles ins Haus. Wunderbar kuschelig! Wenn Sie es sich darunter im Wohnzimmer gemütlich gemacht haben, wollen Sie so schnell nicht ins Bett. Gemütlicher kann es da nicht sein. Doch auch aus Schurwolle gibt es ausgezeichnete Kuscheldecken, die mit zu den Besten zählen. Auch in diesen Decken können Sie sich kuschelig einwickeln und den Tag genießen. Wobei man grundsätzlich sagen muss, dass Decken aus reiner Wolle, zu den Besten gehören. Beim Kauf solcher Decken liegen Sie immer richtig. Wolle ist von Natur aus dafür gemacht warm zu halten! Die hochwertigsten Decken haben einen Wollanteil von 100 Prozent. Doch Beimischungen müssen nicht zum Nachteil sein. Wenn eine Decke sowohl aus Merino- als auch Kaschmirwolle gemacht ist, so mindert das keinesfalls die Qualität, eher im Gegenteil. Doch fairerweise muss gesagt werden, dass es auch hochwertige Kuscheldecken aus Kunstfasern gibt. Auch darin lässt es sich gut kuscheln. Halten Sie sich vor dem Kauf die Decke an die Wangen, greifen Sie beherzt in sie hinein und spüren Sie, wie sie sich anfühlt. Denn persönliche Vorlieben sind mit ausschlaggebend dafür, welche Decke die Beste für Sie ist.

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Was ist mit Schadstoffen?

Die Beste für Sie muss natürlich der Haut sympathisch sein. Wenn Ihre Haut die Decke nicht mag, werden Sie das rasch merken: Es juckt und juckt und hört auch nicht mehr auf zu jucken, da können Sie sich noch so viel kratzen und schließlich werfen Sie die Decke in die Ecke. Warum passiert so was? Das Problem: Nicht bei jedem Hersteller steht alles was, bei der Herstellung verwendet wurde, auf dem Etikett. Es kann schon sein, dass bei Naturfasern Chemie eingesetzt wurde, zum Beispiel solche, die vor Motten schützen sollen. Wenn Sie beim Kauf einen Hinweis auf Eulan oder eulansiert finden, müssen Sie wissen: Hier wurde ein Mottenschutz verwendet. Ob Sie darauf allergisch reagieren oder nicht, wissen Sie nicht. Doch wenn Sie bisher keine Probleme damit hatten, sollten Sie das beste hoffen oder solche Decken nicht kaufen. Das entscheiden Sie. Es gibt eine gewisse Sicherheit, wenn Sie ein Prüfsiegel sehen mit dem Text: OEKO-TEX® Standard 100. Im Prinzip sagt dieses Siegel, dass nach den Gesetzen des Landes alles im Toleranz-Bereich ist, nicht mehr und nicht weniger. Sie können auch Kuscheldecken aus Mikrofasern kaufen, die sind ebenfalls sehr flauschig. Akzeptable Qualitäten gibt es also auch bei Kunstfasern. Und die Pflege ist, anders als bei Wolle, anspruchsloser. Doch ebenso wie bei den Wollqualitäten, geizen auch hier die Hersteller mit Angaben, ob die Ware mit Schadstoffen belastet ist. Wenn Sie es genau wissen wollen, müssen Sie offenkundig direkt beim Hersteller nachfragen, soweit das machbar ist. Ansonsten - das kostet aber merklich mehr - kaufen Sie Waren in Bio-Qualität. Doch übertriebene Ängste sind hier fehl am Platz. Decken aus Deutschland können Sie normalerweise problemlos kaufen.

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Welche Bettdecken sind die besten?

Wir wollen alle nur das Beste! Das gilt natürlich auch für die Wäsche daheim. Nach welchen Maßstäben sollten Sie Bettdecken bewerten? Woran erkennen Sie die Besten? Sind es die Teuersten? Nach dem Motto, teurer ist immer gut? Erkennt man sie am Material? Oder am Herkunftsland? Unter Umständen an der Machart, also am Aufwand, die Decken herzustellen?

Preis und Material

Es ist tatsächlich so, dass das Material den Preis der Decken ausmacht. So überraschend ist das nicht. Vor allen dann nicht, wenn eine Bettdecke mit Eiderdaunen gefüllt ist. Das sind Daunen von Eiderenten. Die Daunen wärmen nicht vorzugsweise die Enten, sondern die Entenbrut. Sie schützen in der Wildnis den Nachwuchs vor eisiger Kälte und scharfen Winden. Die Daunen zählen zu den edelsten Füllungen für Bettdecken. Mit ein paar hundert Euro dafür müssen Sie allerdings rechnen. Im Angebot sind allerdings auch Gänsedaunen, sie halten ebenso muckelig warm. Aber auch sie gehören nicht zu preisgünstigen Füllungen. Aber wie heißt es so schön: Es war schon immer ein bisschen teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. Im mittleren Preissegment findet man häufig synthetischen Füllungen. Auch mit denen ist man redlich zugedeckt. Darunter liegen Sie auch lecker warm. Naturgemäß sind sie allerdings nicht so atmungsaktiv wie Daunenfüllungen. Zu den Besten zählen also die Daunen, aber Mikrofaser-Füllungen tun es auch.

Herkunftsland

Spielt es überhaupt eine Rolle, wo die Bettdecken herkommen? Kommen die Besten aus Deutschland? Geht also nichts über Made in Germany? Die meisten Daunen kommen aus Osteuropa, China und Russland. Die Gewinnung der Daunen in diesen Ländern wird häufig heftig diskutiert. Die Tiere dort werden lebend gerupft. Das ist Tierquälerei! Einzig aus diesem Grund, unabhängig davon, ob die Ware gut ist oder nicht, sollte man aufs Herkunftsland schauen. Kaufen Sie Bettdecken aus Rest-Europa, wo dieses brutale Rupfen verboten ist. Wenn Sie in Deutschland kaufen, achten sie auf die anerkannten Gütesiegel, damit sind Sie auf der sicheren Seite! Oder sie entscheiden sich für die synthetische Variante.

Die Machart

Natürlich beeinflussen die Machart und die Verarbeitung den Preis. Wenn beste Bezüge verwendet werden und hoch qualifizierte Mitarbeiter in der Produktion arbeiten, wird man auch Top-Ware bekommen, die dann auch ihren Preis hat. Außerdem gibt es bei deutschen Herstellern einen hohen Qualitätsstandard. Da verlässt keine Ware die Fabrik, die nicht vorher über die Prüfstelle gelaufen ist. Und damit sind deutsche Hersteller definitiv weltweit führend.