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Tierische Alarmanlage

Zuhause. Zuhause ist es doch am schönsten. Dort fühlen wir uns wohl und geborgen. Doch was ist, wenn man nach Hause kommt und man sieht, dass ein Fremder dort alles durchwühlt hat? Noch schlimmer ist die Vorstellung, dass ein Einbrecher, während wir geschlafen haben, in unserem trauten Heim herumschlich. So etwas wäre das Aus und ein riesiger Graus für das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit im eigenen Zuhause.

Die Zahl der Einbrüche nimmt ständig zu und von Freunden und Bekannten hört man immer öfter, dass sie sich Alarmanalgen installieren lassen. Zudem sind immer wieder Einbrecherbanden unterwegs, die mögliche Ziele auskundschaften und diese auch noch mit bestimmten Zeichen versehen, ob es sich überhaupt lohnt einzubrechen. Da kommt man schon ins Grübeln und denkt darüber nach, ob man nicht auch eine Alarmanlage benötigt. Es gibt so viele Varianten. Über Bewegungsmelder, Kameras und Attrappen, die einen Höllenlärm machen oder direkt das Handy anwählen, um den Besitzer darüber zu informieren, das Zuhause etwas nicht stimmt. Die Wahl der richtigen Anlage ist da wirklich schwierig, da ja auch der Kostenfaktor nicht unerheblich ist. Zu den billigen Anlagen hat man nicht wirklich das Vertrauen. Ja, und nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Das Sortiment ist unglaublich groß. Die Entscheidung entsprechend schwierig.

Noch vor wenigen Wochen erzählte eine Nachbarin, dass mitten in der Nacht jemand auf unseren gemeinsamen Vorhof herumschlich. Da glücklicherweise der Hund ihrer Tochter in der Nacht bei ihr war, wurde derjenige schnell vertrieben, sodass sie nur noch sah, wie jemand sich aus dem Staub machte.

Die beste Alarmanlage ist immer noch ein Hund. Und den haben wir auch. Wehe, es betritt jemand unser Grundstück. Gut, er übertreibt schon gerne. Da kann man froh sein, das die entsprechende Tür geschlossen ist. Er frisst niemanden auf, aber es entgeht ihm nichts. Da er nachts auch nicht im Erdgeschoss schläft, kann ihn auch kein Einbrecher mit einer präparierten Wurst oder so etwas außer Gefecht setzen. Zudem hängt ein großes Schild mit seinem Namen an der Haustür. Also, mehr als diese Warnung geht nicht?.hahaha.

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Alles brennt!

Sonntagmorgen. Ich döse noch und kuschele mich in meiner schön warmen Biber-Bettdecke. Es ist so schön im Bett. Dann auf einmal: Alles brennt, alles geht in Flammen auf, alles was bleibt, ist Asche und Rauch (Johannes Oerding). Der Song schwirrt in meinem Kopf. Aber was ist, wenn wirklich alles brennt? Unser schönes Haus. Die Einrichtung, die ganzen Unterlagen und Kleidung. Oh mein Gott! Das möchte ich nicht erleben. Das bedeutet, dass alles wieder neu gekauft werden muss. Neu eingerichtet und die wichtigen Unterlagen neu beschafft werden müssen. Was für eine Rennerei. Und wo wohnen wir so lange? Zahlt die Versicherung genug, dass wirklich alles wieder schön wird. Man meint ja immer hoch genug versichert zu sein. Aber wenn wirklich alles, alles neu angeschafft werden muss? Lampen, Küche, Schlaf- und Wohnzimmer; ja selbst die kleineren Dinge wie Accessoires und auch die Bettwaren. Da kommt eine ganze Menge zusammen. Andererseits, wenn man mal alles Unangenehme, was damit verbunden ist, zur Seite schiebt, hat das auch viel Schönes. Wie oft möchte man sich nicht gerne neu einrichten. Besonders Frauen haben dafür ein Faible. Wie heißt es doch immer? Man soll das Positive im Leben sehen.

Okay, dann stelle ich mich der Qual der Wahl. Welche Farbe soll die Küche diesmal haben? Reicht die L-Form oder diesmal doch die U-Form? Wir brauchen viel Stauraum. Im Moment liegt viel zu viel so rum. Welche Arbeitsplatte, welche Griffe und welches Wanddekor? Fliesen, Glas oder eine Dekorplatte? Welches Design soll im Wohn- und Schlafzimmer Platz finden? Welche Bettwäsche? Karierte Biber-Bettwäsche in cappucino oder Flanellbezüge in schönem creme-grau für den Winter? Oder spezielle Winterbezüge, vielleicht mit süßen kleinen Eulen? Natürlich alle in 100% Baumwolle. Und für den Sommer? Schöne frische Farben mit eher etwas kühlen Bezügen. Ich denke da so an einer schönen, rot-orangen Wendebettwäsche aus Mako-Satin oder auch mit schickem, bunten Digitaldruck. Welcher Teppichboden? Parkett oder Laminat in Fliesenoptik?, Fliesen in Holzoptik? Oder ein hochfertiger Vinylbelag, der beide angenehmen Seiten vereint. Die natürliche Optik eines Holzbodens und die angenehme Fußwärme. In welchen Räumen kommt Teppich und wo die Fliesen oder der Vinylbelag? Welche Farbe soll es werden. Dazu benötigen wir auch die passenden Kuscheldecken in schönen Erdtönen oder auch mal ein bunter Farbenmix? Das ist eine wahnsinnige Flut an Möglichkeiten. Aber auch in Andreas Bouranis Song gibt es das Licht im Tunnel. ?Doch zwischen all den Wolken sehe ich ein kleines bisschen blau?. Wobei wir wieder beim positiven Denken landen. Okay, ich bin eh nicht der Kopf-in-den-Sand-Typ. Alles wird gut!

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Endlich Urlaub

Der Urlaub naht und ich freue mich riesig. Nur noch eine Woche. Dann heißt es: Endlich mal wieder entspannen und was anderes sehen und hören. Und obwohl ich das Meer über alles liebe und dort am meisten Entspannung finde, geht es dieses Jahr wieder nach Österreich. Die Berge liebe ich auch sehr. Es müssen aber richtige Berge sein. Steinig, grau und möglichst hoch. Deshalb fahren wir in diesem Jahr wieder mit meiner Schwester und ihrer Familie bereits zum dritten Mal nach Saalbach-Hinterglemm ins Salzkammergut/Salzburger Land. Im Hotel -Am Reiterkogel- haben wir uns eine Juniorsuite gemietet. Meine Schwester wohnt ca. 1 km entfernt in einer schönen Familienpension. Dort haben wir die letzten beiden Male auch gewohnt, jedoch ist dort kein Hund erwünscht. Doch das Schönste für mich ist, dass dieses Mal mein Hund Murphy mitfährt. Er wird auch seine Freude haben, den ganzen Tag spazieren gehen und draußen an der frischen Luft mit Frauchen.

Praktisch in Saalbach-Hinterglemm ist, dass die sogenannte Joker Card bereits inkludiert ist. Das heißt, dass verschiedene geführte Wanderungen, Tennisplätze, X-line-Mountainbike-Strecke, die Seilbahnen, Bus und Freibad u.v.m. bereits im Preis enthalten sind. Das ist so genial, dass sehr viele Zusatzkosten erst gar nicht anfallen. Man kann so viele verschiedene Unternehmungen planen. Es gibt sehr schöne Almhütten, Wanderwege und auch Zell am See ist nicht sehr weit entfernt. Dort kann man sich auch ein Elektro- oder Tretboot mieten, einen ausgiebigen Stadtbummel machen und natürlich lecker essen. Mein Neffe, vielleicht mein Schwager und natürlich ich werden dann auch wieder Paragliden. Das ist die Abfahrt. Aus der Vogelperspektive die Erde zu sehen ist ein enorm geiles Gefühl. Man fühlt sich so lebendig und unglaublich frei. Ich kann das nur jedem wärmstens empfehlen.

Am Abend vorher wird die nächste Tagestour geplant und meistens hat meine Schwester immer tolle Ideen und Vorschläge. Schön zur Seilbahnstation laufen und dann gemütlich mit der Seilbahn erst einmal hochfahren, eine schöne Almhütte ansteuern und die dortige Pause genießen. Anschließend geht es wieder weiter. Meistens sind wir dann zur Kaffeezeit zurück und wenn das Wetter mitspielt, werden mein Neffe und ich das Schwimmbad noch unsicher machen. Abends gemeinsam ein Bierchen trinken, quatschen, Karten spielen oder noch ins Städtchen. Ein richtig schöner und relaxter Urlaub, wie ich ihn mir wünsche. Klar, die Anfahrt ist nicht ganz von Pappe, aber wir wechseln uns beim Autofahren ab und dann geht das immer irgendwie. Vielleicht ein kleines Nickerchen auf dem Parkplatz, da wir dieses Mal auch schon gegen Abend losfahren werden. Mit Murphy werden wir natürlich öfter mal eine Pause einlegen. Das wird noch krass, da er leider beim Autofahren jammert und ungeduldig ist, ob er was Neues entdecken kann. Puuuuh, da graut es mir schon ein wenig vor. Aber auch das werden wir hin bekommen und wenn dann noch das Wetter mitspielt. Jaaaaa, was wollen wir mehr? Ich wünsche Euch einen schönen und erholsamen Urlaub.

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Nachbarn

Nachbarn! Sie können gute Freunde oder auch der Feind nebenan sein. Wir haben eine ganz tolle Nachbarschaft und am Wochenende Sommerfest. Diese kleine Runde mit 8 Parteien, ist eine wirklich tolle Nachbarschaft. Egal, ob es um das Annehmen von Paketen oder das Aushelfen mit Kleinigkeiten ist. Einfach super! Na ja, wie gesagt. Wir hatten wieder einmal unser jährliches Sommerfest. Dieses Mal bei unserem Nachbarn mit dem größten Garten und eine tolle, super saubere Garage, die viel für Festlichkeiten genutzt wird. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken zog es uns alle natürlich wieder nach draußen in die Sonne. Nette Gespräche, Schnäpschen, das erste Bier und Boccia am Nachmittag. Abends wird gegrillt und danach noch Schrott gewichtelt. Das ist immer ein Megaspaß! Irgendjemand bekommt immer irgendetwas so Blödes, das es wieder Brennstoff für neue Blödeleien gibt. Sonntags ist dann wieder gegen 12.00 Uhr Reste essen und trinken und im Dezember wird zu Nikolaus gegrillt. Ja, so stelle ich mir das vor. Das wünsche ich Jedem.

Aber es geht auch anders. Ob es der Baum ist, der dem Nachbarn das Licht nimmt oder das Laub in seinen Garten fällt. Der Nachbar, der immer so parkt, dass man selbst kaum noch Platz hat. Mit dem Hochdruckreiniger rumspritzt oder den Rasen mäht, wenn andere abends zur Ruhe kommen wollen. Oder der Egoist, der grundsätzlich nur lärmt und seine Musik immer viel zu laut macht. Das sind Nachbarn, auf die man gut und gerne verzichten kann. Aber die gibt es leider viel zu oft. Das wichtigste ist, das jeder seinen Teil dazu beitragen muss. Also, als erstes Mal vor der eigenen Haustüre kehren. Dann klappt es auch mit den Nachbarn!

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Sommer, Sonne, Sonnenschein

Yeah, ab in den Süden! Man muss nicht unbedingt in den Süden fliegen, um den Sommer zu genießen. Es ist ja auch immer eine Frage des Geldes. Schließlich kostet so ein schöner Urlaub ja auch ein ganz nettes Sümmchen. Viele fahren nur einmal im Jahr und dann muss man es auch richtig genießen. Ganz egal, wohin man fährt, man hat seine gewissen Gewohnheiten, die man auch nicht ablegen will. Zum Beispiel nehmen viele Ihre eigene Bettwäsche inklusive Spannbettlaken mit. Eventuell sogar inklusive der Inletts. Wenn man nicht gerade den Flieger nimmt, sondern das eigene Auto, mag das auch größtenteils möglich sein. Viele haben eine Abneigung in Betten zu schlafen, in denen schon viele fremde Menschen zuvor geschlafen haben. Für mich ist das absolut verständlich. Ich bin davon auch kein Freund und nehme zumindest mein eigenes Kopfkissen mit. Zusätzlich nehme ich auch immer eine Kuscheldecke mit, für den Fall, dass es mal eine kühlere Nacht geben sollte. Erst mal die Rezeption des Hotels anrufen und mir eine Decke bringen zu lassen ist mir zu aufwendig. Dann wahrscheinlich natürlich auch noch mitten in der Nacht. Ne, das muss nicht sein. Ich nehme immer alles selbst mit.

Es kann ja auch mal so von Nöten sein, eine schön warme Kuscheldecke zu gebrauchen. Abends beim Fernsehen oder gemütlichen Zusammensitzen. Gerade, wenn man sich einen Sonnenbrand geholt hat, fröstelt es einen doch schon mal schnell am Abend. Kennen wir doch alle, oder? Also, mein Tipp ist auf jeden Fall vorzusorgen. Tolle Bettwäsche und auch Kuscheldecken in großer Auswahl findet man bei Bettkusiv.de. Guckt mal auf die Webseite und sucht Euch schöne, kuschelig weiche Bettwäsche und Decken für einen schönen und gelungenen Urlaub! Und den, wünsche ich Euch!

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Optimismus und Glück

Kann man Optimismus lernen? Die Glücksforschung sagt ja. Weltweit beschäftigen sich seriöse Wissenschaftler mit diesem Thema. Es ist die Wissenschaft der Positiven Psychologie. Sie konzentriert sich nicht auf Störungen, Krankheiten oder Misserfolge. Sie baut auf die positiven Kräfte im Menschen. Wenn besser verstanden wird, was uns gesund, glücklich und erfolgreich leben lässt, können diese Mechanismen genutzt werden, unser eigenes Glück und das der anderen zu verbessern. Kann man das lernen?

Ein 17-jähriger Junge sagte einmal nach einem Vortrag über Positive Psychologie: Jetzt weiß ich, was ich antworten kann, wenn mich die Leute fragen, was ich werden will. Ich will Optimist werden. Ich verstehe jetzt, dass das etwas ist, was man lernen kann. (Zitat aus dem Buch: Glück - The World Book of Happiness, von Leo Bormans).

Es gibt so viele schöne Dinge auf dieser Welt Wenn man über Optimismus und Glück mit anderen Menschen spricht, reagieren sie oft negativ. Manche antworten: Siehst du nicht, was für ein trauriger und schrecklicher Ort die Welt ist. Sie ist ein Jammertal, voller Wehklagen und Schreien. Oft sind es Zyniker. Sie benötigen oft nur ein paar Minuten, um alles an Hoffnung, Zuversicht und Leidenschaft zu ersticken. Schade! Dabei gibt es so viel Gutes, was unser Leben positiv bereichern kann. Beim leckeren Glas Bier oder Wein den Sonnenuntergang genießen. Sich schöne Bettwäsche bestellen und in gespannter Erwartung, den Sendungsverlauf des Paketdienstleisters beobachten. Sehen, wie prächtig sich die Kinder entwickeln. Sich auf die EM freuen. Die Welt ist so vielfältig und bunt, da findet jeder etwas.

Natürlich gibt es auch traurige Momente im Leben. Es scheint alles schief zu laufen. Trotzdem, in jedem von uns steckt eine starke positive Kraft. Jeder Mensch hat sie auch schon einmal gespürt, selbst erfahren. Oft erinnert man sich erst im Nachhinein daran. Diese positive Kraft kann, ja sollte man entwickeln und stärken.

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Powerriegel

Wer Sport treibt, braucht Kraft oder wer es lieber in Englisch mag, Power. Ohne Energie läuft nichts. Kein Flugzeug, kein Auto, keine Maschine, funktioniert ohne Treibstoff. Auch die Organe benötigen eine Antriebskraft. Würden wie nichts mehr essen und trinken, ginge uns buchstäblich die Puste aus. Wir würden immer schwächer und könnten nichts mehr schaffen.

Wir beziehen unsere Lebenskraft für alles, was wir körperlich und geistig leisten, durch unsere Nahrung. Aus dem was wir essen, gewinnen wir die Kraft, die wir fürs tägliche Leben brauchen. Im Grunde geht es hier um Proteine, Fette und Glykose, sprich Zucker. Darüber hinaus Spurenelemente, Mineralien und Vitamine. Wer sich ausgewogen ernährt; also frisches Gemüse, Obst, gutes Fleisch (z. B. Geflügel) und reichlich Flüssigkeit zu sich nimmt, sollte auf der sicheren Seite sein. Wer außerdem drei mal die Woche zügig eine halbe Stunde läuft, braucht weder Powerriegel noch etwas anderes zusätzlich.

Gilt das für Jedermann?
Aber was ist mit Ausdauersportlern? Menschen, die mehrmals die Woche viele Kilometer laufen? Die sich womöglich auf einen Marathon vorbereiten? Benötigen sie nichts Zusätzliches - z. B. »Kraftriegel«? Wohl jeder hat schon einmal einen Marathonlauf gesehen. Was beobachtet man dort: Die Teilnehmer bekommen unterwegs immer wieder Wasser und Tee gereicht. Manche essen auch während des Laufens Bananen. Diese Menschen brauchen vor allem Flüssigkeit und Mineralien!
Was ist mit anderen Sportarten?
Natürlich werden je nach Sportart Schwerpunkte gesetzt. Der eine benötigt etwas für die Muskeln, der andere was für die Ausdauer und wieder ein anderer irgendetwas für die Fitness. Kann der Sport auf Kraftriegel verzichten? Ernährungsphysiologisch ja. Nötig sind sie nicht.
Sind sie kräftigend? Gibt es Alternativen?
Die Riegel besitzen oft einen hohen Kaloriengehalt - manche bis zu 10 % des täglichen Kalorienbedarfs. Sportler, die auf viel Gewicht aus sind, wie z. B. Ringer, können etliche davon essen. Die oben schon erwähnte Banane kostet weniger als ein Riegel, hat keine künstlichen Zusätze und ist reich an Vitaminen und Mineralien. Und Kohlenhydrate(Energie) sind reichlich in ihr vorhanden.
Fazit:
Gibt es den nichts Gutes zu den Powerriegeln zu sagen? Schließlich werde sie doch von Millionen gekauft! Das etwas millionenfach verkauft wird, muss ja kein Indiz dafür sein, dass es sinnvoll ist. Wer glaubt, dass sie ihm helfen, ihm guttun, der soll sie essen.

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Wissenswertes über das Lachen

Wenn die junge Mutter ihren Säugling zum ersten Mal lachen sieht, ist sie hin und weg. Sofort versucht sie, dass Kind ein weiteres Mal zum Lachen zu bringen. Sie bohrt vermutlich den Zeigefinger sanft in seinen kleinen weichen Bauch oder knuddelt seine pfirsichzarten Wangen.

Lacht der neue Erdbewohner, weil die Mutter lacht oder ist es angeboren? Er lacht, weil es in seinen Genen liegt, zu lachen. Doch die lächelnde Mutter trägt auch ihren Teil dazu bei, dass das Kleine sich amüsiert. Die Wissenschaft des Lachens, die Gelotologie (von griechisch, »das Lachen«) fand es heraus. Sie sagt, es sei natürlich bei einem gesunden Menschen, dass er auf witzige Situationen mit lachen reagiert. Kommen wir heil aus einer gefährlichen Situation heraus, dient lachen als Entlastung - wir sind erleichtert. Droht Streit, versucht der Mensch ihn durch lachen zu entschärfen. Bekommen wir plötzlich Angst, aus welchen Gründen auch immer, ist lachen der Versuch, die Angst zu verscheuchen. Im täglichen Miteinander signalisieren wir Sympathie und Einverständnis, wenn wir lachen.

Doch lachen muss nicht immer positiv sein. Der Mensch kennt genauso das bösartige, sarkastische Lachen. Oder das Auslachen. Es wird gerne in Gruppen eingesetzt, um einzelne Personen auszugrenzen. Das ist dann das hämische, kränkende Lachen. Wir kennen daneben den Lachkrampf, der sowohl negativ als positiv besetzt sein kann. Wenn er zwanghaft, hysterisch, also psychotisch ist, muss er behandelt werden. Sollte man aus dem Lachen nicht mehr herauskommen, weil eine Situation wirklich saukomisch ist, tut es unserem Körper gut. Und wenn alle Mitlachen, ist das auch nicht mehr so peinlich!

Dass lachen wirklich gesund machen kann, zeigen zahlreiche Studien. In vielen Krankenhäusern kommen Clowns in die Zimmer und heitern, die oft sehr kranken Kinder, auf. Nachweislich fördert es den Heilungsprozess. Grundsätzlich fördert lachen unsere Gesundheit, auch wenn wir nicht krank sind. Es ist bekannt, dass lachen das Immunsystem stärkt. Eine starke Abwehr schützt vor Krankheiten. Lachen setzt Endorphine frei - Neurotransmitter -, die aufputschend auf den Körper wirken. Es ist der gleiche Effekt, wie ihn Marathonläufer verspüren. Sie laufen und laufen und wollen gar nicht mehr aufhören zu laufen. Auch das Herzkreislauf-System wird günstig durch lachen beeinflusst.

Und wer kennt das nicht, vor lauter lachen tut einem der Bauch weh. Das kommt von den Bauchmuskeln - doch, wenn man länger und häufiger lacht, ist alles wieder gut. Der Bauch entkrampft sich und man erfährt eine wohltuende Entspannung. Diese Entspannung kann bis in die Blase hinein wirken - daher das Sprichwort, »sich vor Lachen in die Hose pinkeln«. Gelotologen fanden heraus, dass lachen obendrein gegen Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit hilft. Selbst Schmerzen würden nach einigen Minuten lachen schwächer. Man vermutet, dass der Körper ausgelöst durchs Lachen, vermehrt entzündungshemmende Stoffe produziert.

Es soll hier aber nicht unterschlagen werden, dass das Lachen auch schädlich sein kann. Nebenwirkungen wie Leistenbrüche, verschlucken von Gegenständen, die man im Munde hat, Blutergüsse im Bauchmuskel, auch Kopfschmerzen können vorkommen. Die aufgeführten Nebenwirkungen treten allerdings ziemlich selten auf. Sie wurden nur erwähnt, um darauf aufmerksam zu machen, dass ungehemmtes lachen, welches nicht mehr kontrollierbar ist, unerfreuliche Folgen haben kann.

Fazit: Lachen ist gesundheitsfördernd. Man sollte so viel wie möglich lachen. Das trainiert die Mundwinkel. Mundwinkel die nach oben zeigen, halten ein Leben lang. Was schaut besser aus?

Merksatz: Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte den Kopf nicht hängen lassen - vor allem sollte er nicht vergessen zu lachen, das lässt den Kopf oben.

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Strebe nach Glück

Die Mexikaner leben pro Kopf im Schnitt von 7000 US-Dollar im Jahr. Die Australier verfügen über fünfmal so viel. In der Rangliste der glücklichsten Länder liegt Mexiko vor Australien. Ab einem unstrittigen Wohlstand spielt das Geld fürs Glück keine Rolle mehr. Da bestimmen andere Faktoren die Gemütslage. Es gilt, sie zu finden, zu konservieren.
Das Leben ist eine Reise
Betrachten Sie Ihre Lebensgeschichte wie eine Reise. Solange Sie existieren, sind Sie unterwegs. Sören Kierkegaard, ein dänischer Philosoph sagte »wir leben vorwärts und wir verstehen rückwärts«; da ist was dran. Innezuhalten im täglichen Einerlei, zu durchdenken, dass das Dasein jetzt, in diesem Augenblick stattfindet, ist ebenfalls dienlich. Auf der Entdeckungsreise durchs Leben gibt es vieles zu erkunden, zu bestaunen. Läuft es nicht problemlos, ist eine positive Sicht der Dinge natürlich förderlicher als eine negative. Vermeintliche Stolpersteine überspringen sie leichter. Falls extreme Glückshemmer auftreten, etwa massig wie Felsbrocken, schlägt man Stufen hinein, geht darüber hinweg. Auf der Reise durch unsere Lebenszeit begleiten uns die Eltern, Kinder, Partner, Freunde. Wir nehmen an ihrem Leben teil und sie an unserem. Gegenseitige Unterstützung, das Ziel, Glück zu finden, wirkt motivierend auf alle. Jagen Sie niemals dem Erfolg und materiellen Gewinn nach, ohne Rücksicht auf Verluste. Planen Sie Zeit ein für gemeinsame Essen, erbauende Unterhaltung, Urlaube. Hören Sie zu, wenn jemand mit Ihnen spricht - nicht flüchtig, sondern interessiert. Das erwarten Sie von den anderen ebenso.
Auf die Sichtweise kommt es an
Eine bedeutsame Lebensweisheit, bekannt, aber leider nicht alltäglich im Gebrauch, könnte helfen. Es gibt sie in verschiedenen Versionen. Sie lautet sinngemäß: Besitze die Geduld, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst. Die Kraft, die Dinge zu ändern, die du ändern kannst, und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden. Extremes Jammern und Klagen - reine Zeitverschwendung. Fürs Glück konzentriert man sich auf das, was man besitzt, genießt es. Lassen Sie sich auf das Positive ein, dann ist das Negative aus dem Rennen. Zwei Gedanken gleichzeitig kann das Gehirn nicht. Nehmen Sie den Gedanken, der Ihnen guttut. Rückschläge, Enttäuschungen, sind Teil des Lebens - wie Sie darauf reagieren, bestimmen Sie.
Denken Sie außerdem an die Mitreisenden
Nehmen sie das Leben wie ein Fest. Genießen Sie das vorzügliche Essen, erbauende Gespräche, passende Musik. Und nicht vergessen: Sie reisen nicht allein. Die Anderen fahren mit. Sie können in Wahrheit nicht völlig glücklich sein, wenn ihre Nächsten unglücklich leben. Allen, mit denen Sie auf ihrer Lebensreise zusammentreffen, sollten Sie, soweit es von Ihnen abhängt, heiter begegnen - es sind ihre Mitreisenden.
Was tun?
Vergessen Sie zu keiner Zeit, dass Ihr Ziel das Glück ist. Gleichen Sie nicht den Menschen, die ihre besten Jahre nur mit Geldverdienen verbrachten. Sie opferten ihre Gesundheit und phasenweise obendrein die Familie. Fatalerweise benötigen sie später das Geld dafür, ihre ruinierte Gesundheit und die Familie wiederzugewinnen. Nehmen Sie es, wie es kommt. Genießen Sie, was das Ihre ist - das macht glücklich und zufrieden. Sie besitzen jederzeit die Freiheit zu wählen. Entscheiden Sie sich für das Glück. Gönnen Sie sich was. Wie wäre es mit schöner Bettwäsche?

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Kartoffeln sind gesund

Im Volksmund wird die Kartoffel auch Erdapfel, Erdtuffel, Grundbeern oder so wie ich sie von früher her kenne, Tüffelken genannt. Ursprünglich stammt sie aus Amerika und ist bei uns heimisch geworden. Die Kartoffel wächst auf so ziemlich allen Böden. Es gibt hunderte verschiedener Sorten, die sich in Form, Farbe und Geschmack unterscheiden. Geerntet wird die Knolle je nach Sorte von Ende Juni bis in den Oktober. Roh ist sie ungenießbar und wenn sie unreif ist sogar schädlich, da sie das giftige Alkaloid Solanin enthält. Ist die Kartoffel roh und keimt noch dazu wird das Solanin auch durch das Kochen nicht zerstört. Deshalb Vorsicht bei keimenden Kartoffeln! Aber gekocht ist sie ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung und aus der heimischen Küche nicht mehr wegzudenken. Kartoffeln sind richtig gegart gut verdaulich für den Menschen. Wer Kartoffeln jedoch zu lange kochen lässt, der zerstört damit viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe in den Knollen. Sie ist sehr vielseitig in der Zubereitung und man kann die leckersten Gerichte mit ihr kochen.

Die Kartoffel enthält Stärke, Apfel- und Milchsäure und nur einen kleinen Teil Zucker und Dextrin. Wertvolle Aminosäuren, vollwertiges Eiweiß in beachtlichen Mengen beweisen wie gesund die Knolle ist. Außerdem enthält sie neben Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Niacin und Pantothensäure, Vitamin A, dass regenerierend wirkt, Vitamin F für die Haut und vor allem Vitamin C. Besonders ihre Heilwirkung möchte ich hier erwähnen und die Kartoffel verdient es mit Recht eine Heilpflanze genannt zu werden. Durch die Massenverbreitung der Kartoffel wurde in Europa der Skorbut besiegt, der hauptsächlich auf den Vitamin C Mangel zurückzuführen ist. Auch heute noch ist die Kartoffel der wichtigste Vitamin C Lieferant., denn beim Kochen wird nur die Hälfte des Vitamin C Gehaltes gemindert. Bei anderen Gemüsen, die auch Vitamin C enthalten, wird es beim Kochen fast ganz zerstört. Der große Kaliumgehalt der Knolle fördert auch die Entwässerung und mit einer salzfreien Kartoffelkur kann auch das überlastete Herz entlastet werden. Wer oft an Muskelkrämpfen leidet, die auf Kalium- und Magnesium-Mangel zurückzuführen sind, sollte öfter Kartoffelmahlzeiten zu sich nehmen. Kein pflanzliches Nahrungsmittel hat so viel Kaliumgehalt wie diese Knolle. Kartoffelpüree wird oft in der Diätkost angewendet. Magenkranke essen es salzlos oder sehr salzarm. Der Brei saugt Magensäure auf und leitet sie ab. Am gesündesten ist es, wenn die Kartoffel mit der Schale gedämpft wird. Dann bleiben noch mehr Mineralstoffe und Vitamine erhalten und dem Genuss dieser leckeren Knolle steht nichts mehr im Wege!

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Dichthalten

Dichthalten ist in vielen Situationen des täglichen Lebens absolut angesagt und auch empfehlenswert! Zum Beispiel wenn in Kindheitstagen die Mama das Alibi der großen Schwester oder des älteren Bruders bezüglich der leer gefutterten Keksdose überprüfen wollte, da war dichthalten angesagt, wollte man nicht wenig später als Petze von eben dieser Schwester / diesem Bruder zur Strafe für die treulose Plauderei kopfüber in die Papiertonne gestopft werden.

Später wünschte man sich von der Luftmatratze, die seit dem letzten Festivalbesuch von vor Jahren im Keller lag, dass sie beim Campingausflug am Wochenende dichthalte ? nur um dann beim nächtlichen Wieder-und-wieder-und-wieder-Aufpumpen müde fluchend festzustellen, dass sie das nur noch mäßig bis gar nicht hinkriegte?

Oder wenn man als engagierter Vater den unvergesslichen Vater-Kind-Erlebnistag perfekt durchgeplant hatte: Eintrittskarten für den Streichelzoo - check! Kinderwagen - check! Fläschchen - check! Schnuller - check! Kind - check! Eigentlich konnte nichts schiefgehen. Tja, eigentlich! Denn nach einiger Zeit begann der Junior streng zu riechen und Papi musste geknickt feststellen, dass er die Windeln vergessen hatte und von nun an darauf hoffen, dass das vorhandene Wickelwerk irgendwie dichthalten und den Tag überstehen würde.

Am vergangenen Wochenende ist für mich nun die Erkenntnis dazu gekommen, dass auch Bettwäsche dichthalten kann. Oder besser gesagt: Man sollte darauf achten, dass der Bettbezug -dicht- ist, bevor man ihn zusammen mit den Kopfkissenbezügen und den Spannlaken aus der Waschmaschine in den Trockner räumt. Tut man das nicht, fängt er schon nach den ersten Umdrehungen an die kleineren Stoffteile aufzufressen, sowie Pacman die kleinen weißen Punkte im Videospiel, um den Highscore zu knacken. Njam njam njam... Das Problem dabei ist, dass der Feuchtigkeitssensor des Trockners deswegen schon nach kurzer Zeit den Feierabend einläutet, weil sich ja die ganze zu messende Feuchtigkeit im Inneren des Bettbezugs befindet! Wenn man dann, wie ich, das Ergebnis dieses Schauspiels erst am nächsten Tag aus der Maschine nimmt und sich noch kurz fragt, ob man statt ?Aprilfrische? doch eher ?nasser Hund? zur Wäsche dazugegeben hat, stellt man doch relativ schnell fest, dass man in der Lotterie des Lebens einen Bonus-Waschtag gewonnen hat und von vorn anfangen darf! Also alle nassen Punkte aus Pacman raus schütteln und wieder rein in die Waschmaschine... Es soll ja Leute geben, denen sowas Spaß macht - ich zähle mich da eher nicht zu.

Also - ganz wichtig! - alle Knöpfe oder Reißverschlüsse zu machen, damit jedes Bettwäscheteil auch brav für sich allein gewaschen und getrocknet wird. Bei Bettwäsche ohne Verschlussmöglichkeiten empfehle ich die gute alte Sicherheitsnadel - die sorgt verlässlich dafür, dass auch besonders gefräßige Bezüge unter allen Umständen dichthalten!

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Der Traum

Wie aus weiter Ferne höre ich leise die Vöglein zwitschern. Wie im Traum! Die Tauben gurren verliebt, die Amseln scheinen sich zu streiten. Ich kuschele mich wieder in meine Bettdecke ein und genieße die Wärme und den Gesang der Vögel. Ich spüre wie die Wärme immer stärker wird. Mein Gesicht fängt leicht zu glühen an. Ich zwinkere erst mal mit einem Auge. Dann mit beiden Augen. Jetzt immer mehr und mehr, dann sehe die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster scheinen, die mein Gesicht wärmen. Herrlich, endlich ist es wieder soweit ? der Frühling ist da! Noch ist es morgens frisch. Ich freue mich, noch in meinen, nach zarten Rosen duftendem Bett zu liegen und mich noch mehr in meine weiche Decke einzurollen. Ich genieße den Augenblick und die wohlige Wärme. Wie lange habe ich mich auf die bezaubernden Frühlingsmorgende gefreut und nun liege ich hier und will eigentlich gar nicht aufstehen und noch möglichst lange auskosten. So schön ist es.

Plötzlich der Gedanke wie spät es wohl ist und ob ich gleich aus meinem warmen Nest raus muss. Dann; Die Vögel, die haben es gut. Die können viel länger in ihrem warmen Nest liegen und sind nicht an feste Tagesabläufe gebunden. Hmmmmm, aber will ich deswegen lieber ein Vogel sein? Haben Vögel es wirklich besser? Immer auf der Suche nach Futter, nach Gefahren die für sich und den Küken überall lauern. Was ist, wenn ein Feind das Nest mit den Kleinen entdeckt? Ein Mensch den Baum fällen will, indem sich das Nest befindet? Nein! Tauschen möchte ich doch lieber nicht, aber noch ein Stündchen den traumhaften Moment in meinem kuscheligen Bett genießen. Für einen kurzen Moment, so scheint es mir, schlafe ich wieder ein. Lautes Getöse des Weckers reißt mich unsanft aus meinen Träumen. Es ist kalt, sehr kalt. Wo ist der Gesang der Vögel? Wo ist der Sonnenstrahl, der mein Gesicht so wohlig wärmte? War das alles nur ein Traum? Es muss wohl so sein, denn es ist noch immer grau und regnerisch draußen. Aber der Frühling steht vor der Tür, und dann, wird mein Traum Wirklichkeit!

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Vorbereitungen für den Frühling

Frühling! Das ist die Zeit, in der alles wieder auf Vordermann gebracht wird, damit man die Stunden im Freien richtig genießen kann! Der Rasen wird zum ersten Mal wieder gemäht und bestenfalls auch noch gedüngt. Unkraut wird gezupft. Die letzten Blätter aus den Beeten gesammelt. Blümchen gepflanzt. Bäume und Sträucher zurückgeschnitten. Überdachungen gereinigt. Terrassen aufgeräumt, die Sitzgarnitur wieder aufgestellt und der Grill wieder ausgepackt. Das Auto gründlich gereinigt, poliert und gewachst. Und natürlich müssen die Winterreifen gegen Sommerreifen getauscht werden.

Viele bringen dafür Ihr Auto in die Werkstatt. Das ist auch völlig okay. Aber man kann das auch gut selbst machen. Man muss nur die richtige Technik anwenden. Gut, natürlich braucht man dazu auch etwas mehr Kraft. Wenn man aber bedenkt, dass man so mal eben 20 bis 30 Euro spart und auch noch zusätzlich etwas Bewegung hat, ist das doch eine Überlegung wert. Ein Wechsel durch die Werkstatt dauert mit Hin- und Rückfahrt auch ganz schnell eine Stunde. Also, vergesst nicht, alles für eine schöne Zeit im Freien vorzubereiten. Es lohnt sich!

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Hausmittel gegen Müdigkeit

Der Arbeitstag ist länger geworden als gedacht, die Kinder müssen pünktlich zum Sport, die Wäsche wäscht sich nicht von allein, und irgendwo dazwischen muss noch der Kochlöffel geschwungen werden. Hat man die alltäglichen Dinge erledigt, fühlt man sich schlapp und ausgelaugt. Hier sind fünf wertvolle Tipps um wieder fit zu werden oder der Müdigkeit vorzubeugen.
Tipp 1: Bitterschokolade, Ananas, Haferbrei, Pfefferminzöl
Oft ist der Krafttank einfach leer. Mit einem Riegel Bitterschokolade oder einer halben Ananas füllst du deine Reserven wieder auf. Haferbrei sättigt nicht nur, sondern liefert Energie, ohne den Blutzuckerspiegel zu schnell ansteigen zu lassen. So bleibst du langanhaltend leistungsstark. Ein schneller Wachmacher ist Pfefferminzöl. Einfach ein paar Tropfen auf ein Tuch geben, dass Tuch unter die Nase und tief Luft holen. Fertig!
Tipp 2: Entspannung und frische Luft im Schlafzimmer
Versuche nicht zu grübeln, lese ein gutes Buch oder höre beruhigende Musik zum Einschlafen. Sorge dafür, dass auch nachts dein Körper genug Sauerstoff aufnimmt, Stoßlüften oder ein gekipptes Fenster können Wunder bewirken! Wichtig: Du brauchst natürlich nicht zu frieren, kuschele dich in deine Lieblingsdecke und mach es dir gemütlich.
Tipp 3: Wasser

Oft wird Wasser unterschätzt und ist doch so wichtig! Wenn du morgens den Tag mit einer Wechseldusche heiß/kalt- beginnst, bist du direkt frisch und wach. Außerdem kommen dein Kreislauf und deine Durchblutung in Schwung. Wenn du am Tag müde wirst, hilft es, deine Arme bis zum Ellenbogen ins Wasser zu tauchen. Das erfrischt dich sofort.

Tipp 4: Ernährung

Durch viel Gemüse und Obst, nimmst du wichtige Vitamine zu dir. Außerdem liegt die Mahlzeit nicht so schwer im Magen.

Trinken: In etwa sollten mind. 2 Liter am Tag getrunken werden. (Wasser, Kräutertee) Alkohol, Kaffee und Cola machen erst munter, dann müde! Weniger ist dort mehr!

Tipp 5: Schlafrhythmus
Regelmäßige Schlafroutine hilft gegen Erschöpfung. Man sollte jeden Tag in etwa um dieselbe Zeit aufstehen. Falls mehr Schlaf benötigt wird, solltest du lieber früher ins Bett gehen, anstatt morgens länger zu schlafen. Tagsüber kann ruhig ein kleines Nickerchen gehalten werden, länger als 30 Minuten sollte jedoch nicht gedöst werden, da der Körper sich sonst oft noch erschöpfter fühlt als vorher!

Ich hoffe, einige Tipps helfen Dir gegen die andauernde Müdigkeit. Gönne dir öfter mal eine Pause, oft wirken bewusstes Durchatmen und ein Augenblick Ruhe mehr als man glaubt.

Wenn du weitere Tipps und Tricks auf Lager hast, schreib diese doch einfach unten in die Kommentare. Ich freue mich darauf!

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Ausgesetzt

Im Karton vor dem Tierheim: Hier wird Kitty schnell gefunden. Auf den Rasen gesetzt: Hoppel wird hier draußen bestimmt viele Freunde finden! Angeleint am Rastplatz: Irgendwer wird Bello schon nehmen.

Rund 70.000 Tiere werden jährlich vor oder während der Sommerferien ausgesetzt. 70.000 mal können Familien nicht schnell genug in den Urlaub und lassen ihre Tiere im Stich. Ich finde dieses Handeln sehr schrecklich und traurig. Oft wird sich zu Weihnachten nichts sehnlicher gewünscht, als ein kleiner Kuschelhund. Die Eltern geben nach, kaufen einen Bello und wissen schon im Sommer nicht mehr wohin damit. Gerade vor den Ferien quillen die Tierheime über. Für viele der Tiere ist das die Endstation für ihr restliches Leben.

Das Aussetzen ist strafbar und keine Lösung! Auch das Tier über einen längeren Zeitraum alleine lassen ist eine Straftat. Beispiel: Man lässt das Haustier 3 Wochen mit Essen und Trinken alleine in der Wohnung, ohne dass jemand regelmäßig nach dem Tier schaut. Für solch eine Straftat kann eine Geldbuße von bis zu 25.000 Euro verhängt werden. Es gibt so viele bessere Lösungen. Nimmt zum Beispiel eure Tiere mit in den Urlaub. Es gibt viele schöne Orte, wo Tiere herzlich Willkommen sind. Wir fahren des öfteren zur holländischen Küste. Die Seeluft tut auch unserem Vierbeiner gut. Abends schnarcht er am lautesten von allen, spielen kann sooo anstrengend sein!

Für Kaninchen und andere Nagetiere sollte man eine andere Alternative finden. Sie sind sehr schnell gestresst und verkraften das Mitreisen gar nicht gut. Wenn Freunde und Bekannte keine Zeit haben, kann man bei Nachbarn nachfragen. Gerade Familien mit kleineren Kindern freuen sich oft über so eine Aufgabe. Entweder sorgt man dafür, dass die Tiere für diese Zeit zum Aufpasser umziehen oder aber der Betreuer erhält einen Schlüssel und kommt regelmäßig vorbei.

Es gibt auch die Möglichkeit, Tiere mit in den Flieger nehmen. Ich persönlich würde das meinen Tieren nicht zumuten. Falls das für euch in Frage kommt, informiert euch bitte bei eurem Tierarzt.

Ich hoffe, dass die Endstation Tierheim irgendwann nicht mehr so überfüllt ist. Und noch viel mehr wünsche ich mir, dass in Zukunft keine Tiere ausgesetzt werden. Wer weiß, Wünsche sind da um erfüllt zu werden!

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Frühlingswochenende im April

Samstagmorgen, kurz nach acht Uhr. Es ist das erste Wochenende im April 2016. Mein kleiner Hund Murphy kommt in mein Schlafzimmer geschlichen. Ich kuschele mich noch in meine warme Bettdecke. Murphy gesellt sich noch zu mir. Macht mir aber ganz klar, dass er wach und fit ist und nicht mehr schlafen möchte. Eigentlich ist Murphy seit der Umstellung auf Sommerzeit ja derjenige, der morgens angeschoben werden muss. Okay, in der Woche sind wir natürlich morgens auch früher auf und es ist noch etwas dunkel. Aber heute gebe ich gerne schneller nach, da ja ein super Frühlingswochenende mit viel Sonnenschein und Temperaturen bis zu 20° gemeldet wurde. Okay, das ist Motivation genug. Ich schlage meine Bettdecke zurück und stehe auf, ziehe die Jalousie hoch und bin enttäuscht. Wo ist die Sonne???? Ja klar, bei uns wieder mal nicht. Aaaargh?.. Na ja, vielleicht wird es ja später doch noch besser. Obwohl, so viel versprechend sieht es momentan nicht aus. Aber okay, es ist Samstag und Hauptsache Wochenende.

Nach einer dreiviertelstündigen Bügelaktion putze ich noch die Wohnung. Murphy ist mittlerweile auch schon vom Morgenspaziergang mit meiner Freundin zurück und der Kaffee ruft. Der Himmel wirkt noch immer nicht sehr freundlich. Also, erst einmal einkaufen. Kalt ist es zumindest nicht. Also reicht eine Steppweste. Falls sich die Sonne doch noch zeigt, wird es sicherlich schnell warm. Ja, und was soll ich sagen. Kurz nach elf Uhr brechen die Wolken auf und ??.. juchu, die Sonne ist da. So schön! Es wird wirklich relativ schnell warm. Vorm Edeka treffe ich noch eine Freundin und unterhalte mich noch, da wir uns leider nicht ganz so oft sehen. Wie schon gesagt, die Sonne lacht und es wird richtig warm in der Sonne. Super, unser Team von Bettklusiv hat heute um ein Uhr noch einen Termin zum Fotoshooting. Damit unsere Kunden und Freunde von Bettklusiv auch mal sehen, welche netten (hihihi) Leute sich um Ihre Bestellungen und Anliegen kümmern. Das Fotoshooting ist sehr lustig und etwas ausgelassen. Wir sind wohl ein tolles Team. Anscheinend lässt sich der Frühling doch nicht lumpen? Aber, zu früh gefreut. Gegen drei zieht sich der Himmel wieder zu. Na egal, ich bin sowieso auf einmal so müde. Dann lege ich mich eben auf die Couch und mach ein Nickerchen! Es ist ja zurzeit bis halb neun abends hell und der Frühling fängt ja auch gerade erst an!

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Au revoir

Im Radio läuft das Lied -Au revoir- von Mark Foster. Er singt: In diesem Haus, wo ich wohne, hier ist alles so gewohnt, so zum kotzen vertraut. Man jeder Tag ist so gleich, ich ziehe Runden durch den Kreis, ich will nur noch hier raus. Raus möchte ich nicht aus meinem Haus, aber das, mit dem alles so vertraut, stimmt. Ich bin nicht der Typ, der Schema F mag. Ich liebe die Abwechslung. Wenn nicht jeder Tag gleich abläuft. Sicher, die Gewohnheit gibt einem auch Sicherheit. Aber nur? Nee, finde ich langweilig. Ich brauche Spontanität. Immer was Neues. Möglichst viele Tage unterschiedlich. Ich stelle gerne immer wieder die Möbel um. Versuche alles neu und meiner Meinung nach auch besser zu organisieren. Klar, ich bin auch nicht perfekt. Ich bin aber nun mal so veranlagt. Versuche immer das Beste zu geben. Wie oft musste ich mir schon sagen lassen, dass ich zu perfektionistisch sei und das mehr ablegen oder zumindest um etliche Stufen runterfahren soll. Ich bin aber der Meinung, wenn ich was mache, dann ganz oder eben gar nicht.

Ich gebe zu, dass ich ständig Neues brauche. Egal, ob es technischer Kram ist oder etwas für den Haushalt. Vor allem liebe ich Bettwäsche. Wenn ich im Verkauf in der Bettwäscheabteilung arbeiten würde, in der auch die Inlays, also auch Kissen und Decken verkauft würden, ich verbrächte den halben Tag damit über den flauschig weichen Stoff zu fühlen. Oder mich ständig halbwegs in die bauschigen Kissen plumpsen zu lassen. Es gibt so viele, schöne und unterschiedliche Bettbezüge. Ich liebe glatte Stoffe, vor allem hochwertige Mako-Satin-Bettwäsche. Sie ist so schön weich und ich liebe die leichte Frische an den Stellen, die nicht durch meinen Körper aufgeheizt wurden. Bettwäsche ist für mich wichtig. Es gibt bestimm viele Leute, denen das nicht so geht. Aber bei mir isst das Auge immer mit. Auch wenn ich nur kurz einen Blick im Vorbeigehen ins Schlafzimmer werfe. Genauso ist es mit den Decken und Kissen auf der Couch. Es muss alles stimmig sein. Meinem inneren Auge schmeicheln, sonst fühle ich mich nicht wohl. Aber natürlich habe ich auch Bereiche, die etwas mehr Pep gebrauchen könnten. Aber es hapert wie bei Vielen am nötigen Kleingeld. Ich liebe eben neue, schicke Bettwäsche. Bis dahin.

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Im Alter noch ein Instrument erlernen?

Helmut ist fünfundsechzig Jahre alt. Das Arbeitsleben liegt hinter ihm. Was tun, mit der freien Zeit? Da er gern Musik hört und im Chor singt, denkt er darüber nach, das Gitarrenspiel zu lernen.

Klara ist fünfzig. Die Kinder sind aus dem Haus. Sie hat nun mehr Zeit für sich. Sie erinnert sich, dass sie als Kind zwei Jahre lang Klavierunterricht hatte. Es reizt sie, erneut damit anzufangen. Monika ist fünfundsiebzig. Ihre Freundin, genauso alt wie sie, lernt zurzeit Tischharfe zu spielen. Monika möchte ebenfalls Harfe spielen lernen.

So mancher Mensch strebt im Alter daraufhin, noch einmal etwas ganz Neues es zu lernen. Da die Lebenserwartung mittlerweile bei achtzig bis neunzig Jahren liegt, bei verhältnismäßig günstiger Gesundheit, sind nach der Berufswelt noch einige Jahre zu erwarten. Und so denkt der Eine oder Andere, wie Klara, Helmut und Monika, darüber nach, ein Musikinstrument zu erlernen.

Geht das im Alter noch? Sind die Finger nicht zu steif? Das Gehirn zu lahm? Wie realistisch ist es, noch ein Instrument spielen zu lernen? Welches Instrument könnte es denn sein? Dieser Artikel möchte, im Licht der aktuellen Lernforschung, solche Fragen beantworten.

Grundsätzlich berichtet die Forschung, dass älteren Menschen nicht auf jeden Fall schlechter lernen als Kinder und Jugendliche. Sie lernen anders. Kinder musizieren zunächst unkompliziert vor sich hin, sind unbefangen, haben schlicht und einfach Spaß am Instrument - die meisten jedenfalls. Das können die Älteren in der Regel nicht. Hier fehlt es ihnen an Leichtigkeit. Es muss sofort korrekt sein. Notenlesen lesen können, nach Noten spielen.

Darüber hinaus benötigt der Erwachsene mehr Zeit, die Abläufe zu verinnerlichen. Im Übrigen kommt noch die Ungeduld hinzu. Man hadert mit seinen Ansprüchen. Die Vorteile des Alters sind immerhin, dass man schon vieles im Leben gelernt hat. So manche Herausforderungen gemeistert und weiß, wie man mit Rückschlägen umgeht. Eine zusätzliche Motivation: Wer schon immer von der Musik fasziniert war, wird im Alter, wo er Zeit hat ein Musikinstrument zu spielen, es lernen wollen. Mit dem Wollen kommt oft das Können. Die Altersstufe spielt hierbei keine Rolle. Darin sind sich die Forscher einig. Wer jedoch mit seiner Kunst ins Fernsehen kommen will, Karriere machen als Solist, das würde schon schwieriger. Doch mit Fleiß und Freude an der Musik als Hobby kann man im Alter noch weit kommen.

Doch ohne Üben keine Fortschritte! Man muss schon dranbleiben. Das ist bei den Kindern nicht anders. Auch sie müssen üben.

Was für Musikinstrumente kommen infrage? Laut Studien sind Tasteninstrumente bei Senioren beliebt. Oft wurde in der Jugend darauf gespielt. Keyboard, Klavier, Orgel, Akkordeon, bieten sich hier an. Außerdem die Gitarre oder das Saxofon. Wenn jemand Probleme mit dem Rücken hat, überlegt er sich das möglicherweise mit dem Klavier. Bei Blasinstrumenten sind ein kräftiger Mund und gute Zähne Voraussetzung. Von individuellen Gesundheitsproblemen abgesehen, wird sich für viele ein passendes Musikinstrument finden lassen.

Nicht vergessen sollte man das natürliche Musikinstrument, das jeder besitzt: die Stimme. Das Singen, besonders im Chor, kann viel Freude bereiten. Es fördert nachweislich die Gesundheit und ist sehr wirkungsvoll gegen Einsamkeit. Apropos Gesundheit: Das Spielen eines Musikinstruments hilft, das Gehirn zu trainieren. Durch die Kombination Sehen, Hören und Bewegung, werden neuartige Verknüpfungen im Gehirn gebildet. Und, wenn sich nach einiger Zeit die ersten Erfolge einstellen, steigert dies die Lebensqualität enorm. Wer sich nun angeregt fühlt zu musizieren, sollte es auf jeden Fall tun.

Bevor man sich nun, vom Artikel beflügelt, ein hochpreisiges Instrument kaufen möchte, sollte man es sich lieber ausleihen (Musikschule); das geht. Denn, wenn es doch nicht das passende Instrument war, will man es möglicherweise mit einem anderen versuchen. Wenn man es nur gemietet hat, kann man es mühelos zurückgeben und der finanzielle Verlust hält sich in Grenzen.

Alle Helmuts, Klaras und Monikas sind nicht zu alt. Wenn sie wollen, können sie ihre Instrumente spielen lernen und Spaß daran haben. Sich der Musik zu widmen, ob mit einem Instrument oder der eigenen Stimme, ist ein lohnendes Abenteuer, bis zum Ende der Tage. Und sollte man dabei doch ein wenig ins Schwitzen kommen: Duschen und danach mit einem flauschigen Badetuch den Körper abrubbeln, sozusagen als Belohnung für die Mühe. Das tut richtig gut!

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Kontaktlinsen bieten mehr als eine Alternative zur Brille!

Die ehrlichen Brillenträger gebe gerne zu, dass das Tragen einer Brille alles andere als angenehm ist. Bein Sport, Schwimmen und sonstigen Freizeitbeschäftigungen, stört die Brille, mehr oder weniger. Und dann, laufend irgendwelche Flecken auf dem Glas - kein Mensch weiß, woher die kommen. Der Wasserdampf, ob in der Küche oder in der Sauna, schlägt einem buchstäblich mit Blindheit. Und außerdem: Da kann sich die Brillenindustrie mit immer wieder neuen Modellen noch so anstrengen, das Gesicht sieht ohne Brille einfach natürlicher aus. Fest steht: Millionen Brillenträger wären zufriedener, wenn sie sich für Kontaktlinsen entschieden. Es gibt harte und weiche Kontaktlinsen und seit einigen Jahren auch sogenannte -Bifokale- Linsen. Es werden Tageslinsen, Monatslinsen und Jahreslinsen angeboten. Für welche man sich entscheidet, bespricht man mit dem Augenarzt oder Optiker.

Die sogenannten harten Linsen sind formstabiler als die Weichen. Da sie sauerstoffdurchlässiger sind als die Weichen, besitzen sie eine deutlich höhere Langzeitverträglichkeit. Die Reinigung ist bei diesen Linsen einfacher als bei den Weichen.

Über 60 % der Kontaktlinsenträger bevorzugen weiche Kontaktlinsen. Warum? Der Tragekomfort! Man setzt sie ein und vergisst sogleich, dass man sie drin hat. Nur das mühelose Sehen erinnert daran, Linsen im Auge zu haben. Sie sind aber nicht so sauerstoffdurchlässig wie die harten Linsen und auch nicht so lange haltbar. Ob hart oder weich, beide können die Brille ersetzen. Mit welchen man am besten klarkommt, muss beim Optiker untersucht werden.

Die -Bifokalen- Linsen erfreuen besonders die Herzen älterer Menschen. Sie brauchen keine Lesebrille mehr! Bifokal bedeutet, zwei Stärken im Auge zu haben, eine für die Ferne und eine für die Weite. Menschen, die ihre lästige Lesebrille nicht mehr mögen, haben hier eine echte Alternative. Und vergessen können sie ihre Lesebrille auch nicht mehr - sie sitzt fest im Auge. Wer nun über den Augenarzt oder Optiker herausgefunden hat, welche Linsen für ihn die »Richtigen« sind, tut gut daran, sich vor dem Kauf im Internet die Preise anzuschauen. Der Preisvergleich lohnt sich.

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Neue Wohnung, neues Leben

Mit jedem Umzug steht ein Neubeginn an. Ob wir nun aus dem Elternhaus ausziehen, in die erste Wohnung mit dem Partner einziehen oder die Arbeit uns in eine andere Stadt lockt, all diese Anlässe versetzten uns in ein völlig neues Lebensumfeld und verändern somit unseren Alltag. Dies führt dazu, dass zunächst einmal eine Menge Organisatorisches auf uns zukommt. Einerseits natürlich in Bezug auf die Zukunft an sich, andererseits aber auch in Bezug auf die Gestaltung des neuen Zuhauses.

Genau dies ist meist gar nicht so einfach, da wir uns ein genaues Bild davon erstellen müssen, wie das Endergebnis überhaupt aussehen soll. Bei vielen von uns ist das schon der entscheidende Punkt, der die größte Herausforderung darstellt. Jedoch kommt es auch oft genug vor, dass man sich mit den anderen Personen nicht wirklich einig wird, da die Vorstellungen zu weit auseinander liegen. Daran wird deutlich, dass eine solche Planung einiges an Zeit in Anspruch nehmen kann.

Wenn man anschließend endlich den Eindruck hat, dass der komplette Entwurf fertig ist, muss man jedoch oft mit Erschrecken feststellen, dass lange nicht alle Einzelheiten bedacht wurden. Was ist beispielsweise mit der Bettwäsche, die doch eigentlich perfekt zum Design des Schlafzimmers passen sollte? Oder mit den Sofakissen und den Kuscheldecken, die man ursprünglich im Wohnzimmer platzieren wollte, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen? Auch im Badezimmer wäre zum Beispiel ein Duschvorleger von Vorteil und ohne ein kuscheliges Handtuch lässt sich die Dusche nicht besonders gut einweihen. Somit kommen noch einige Kleinigkeiten zusammen, die wir bei der Planung des Umzugs zunächst als nebensächlich wahrnehmen, die aber keinesfalls vergessen werden sollten. Schließlich machen ja bekanntlich die Details nicht selten das Ambiente eines kompletten Raumes aus. Falls Sie also momentan vom Umzugsstress umgeben sind, wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Planung und natürlich auch in diesem neuen Lebensabschnitt.

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Durch dick und dünn

Es gibt Dinge im Leben, auf die jeder Mensch angewiesen ist. So mancher mag jetzt zunächst an Materielles wie zum Beispiel eine Unterkunft, Geld und ein Auto denken, jedoch geht es im Folgenden um etwas, das noch einen viel höheren Stellenwert besitzt: wahre Freundschaft. Jeder von uns möchte Personen in seinem Leben haben, denen man vertrauen kann und die immer für einen da sind. Hier sind einige Zitate, die meiner Meinung nach auf den Punkt bringen, was Freundschaft eigentlich bedeutet.

Es ist besser, mit den richtigen Leuten durch den Regen zu laufen, als mit den Falschen in der Sonne zu liegen: Anhand dieses Zitates wird deutlich, dass man abwägen muss, welche Freunde nun diejenigen sind, auf die man sich wirklich verlassen kann. In guten Zeiten gibt es meist sehr viele Leute, die mit einem Zeit verbringen möchten. Wenn man jedoch einmal sehr schlechte Laune hat oder eventuell auch Probleme, die sich nicht so leicht lösen lassen, bleiben plötzlich nur wenige Personen, die dazu bereit sind, einem aus dieser komplizierten Situation herauszuhelfen.

Wahre Freundschaft heißt nicht, unzertrennlich zu sein. Es heißt vielmehr, getrennt sein zu können, ohne dass sich etwas ändert: Es kommt also überhaupt nicht darauf an, dass man seine Freunde jeden Tag sieht und mit ihnen viel unternimmt. Eine Freundschaft kann sich erst dann als besonders wertvoll erweisen, wenn man sich vielleicht auch mal eine längere Zeit nicht sieht. Denn wenn sich an dem Vertrauen, das man zum Gegenüber hat, auch bei weiterer Distanz nichts ändert, wird diese innige Beziehung so gut wie jeder Belastung standhalten können.

Ein Freund ist jemand, der uns kennt und uns trotzdem liebt: Schließlich gibt es viele Freundschaften, in denen man die andere Person oft eher oberflächlich kennt. Beispielsweise hat man von seinen wahren Freunden auch schon einige Makel kennengelernt, die einen vielleicht hin und wieder stören. Selbst wenn sich dies zunächst eher negativ anhört, kommt es genau auf diese Tatsache an: Die unperfekten Seiten eines Menschen kennenzulernen, zu akzeptieren und die Person sogar genau für diese einzigartigen Merkmale zu lieben.

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Dem Schicksal ausgeliefert

Ich habe keinen blassen Schimmer, wie lange ich schon gelaufen bin. Die Straße scheint kein Ende zu finden und mittlerweile hat sich die Luft soweit abgekühlt, dass ich spüre, wie meine Beine zu zittern beginnen. Hinzu kommt die Angst, die sich in mir ausbreitet und mir allmählich Gänsehaut verschafft. Sie steigt immer weiter in mir auf, als hätte sie es darauf angelegt, mich zur Paranoia zu bringen. Ich spüre Blicke, die mich von hinten durchdringen, doch ich wage es nicht, mich umzudrehen. Stattdessen beschleunige ich meinen Gang, in der Hoffnung, dadurch dieses bedrückende Gefühl abschütteln zu können. Ich versuche, alles auszublenden und einfach nur darauf bedacht zu sein, schnellstmöglich meine Wohnung zu erreichen. Plötzlich packt mich eine Hand, welche mich zurückzieht. Mit aller Kraft kämpfe ich gegen sie an, ohne Erfolg.

Auf einmal ist es so finster, dass ich nicht einmal mehr meine eigene Hand vor Augen sehen kann. Völlig hilflos und mitgerissen von einem Unbekannten, gegen den ich nichts ausrichten kann. Ich versuche zu schreien, doch meine Stimme scheint mich schon verlassen zu haben. Kein einziges Wort verlässt meinen Mund, sodass ich mich meinem Schicksal ergebe. Es fühlt sich beinahe an, als würde ich in ein riesiges, schwarzes Loch fallen, mit dem Wissen, dass ich es nicht schaffen werde, es jemals wieder zu verlassen. Eine unglaubliche Leere breitet sich in meinem Körper aus und es kommt mir vor, als hätte ich mich selbst endgültig aufgegeben.

Mein Wecker ist es, welcher mich zurück ins Leben holt. Ruckartig öffne ich die Augen und brauche einen Moment, um meinen Traum zu verkraften. Langsam verabschieden sich all die schrecklichen Eindrücke aus meinem Bewusstsein. Die Kälte, die Dunkelheit, die Kraft, die mich mitreißt, alles verschwindet nach und nach. Das Einzige, was in mir bleibt, ist ein Gefühl von Geborgenheit. Ich fühle mich sicher in meinem Bett und vor allem mit meiner Bettwäsche, die mich umhüllt. Erleichtert klammere ich mich an meine Decke und ziehe sie hoch bis zu meinem Kinn. Endlich verspüre ich wieder ein Gefühl von Vertrautheit, denn sie begleitet mich schon seit einiger Zeit. Was Bettwäsche angeht, bin ich normalerweise ein eher kritischer Mensch, doch mit meiner Jetzigen von Bettklusiv habe ich eindeutig die perfekte Wahl getroffen.

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Urlaub Zu Hause

Alle Jahre wieder zieht es zahlreiche Urlauber während der freien Tage in die Ferne. Dort eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, einmal völlig abzuschalten, das Wetter zu genießen und neue Umgebungen zu erkunden. Sie zählen nicht zu den Leuten, die ihren Sommer mit Reisen verbringen? Dies bedeutet keineswegs, dass Sie nicht auch die Entspannung zu sich nach Hause holen können. Wichtig ist vor allem, dass Sie Ihre Verpflichtungen während der Urlaubszeit einmal stehen und liegen lassen. Um den ganzen Stress aus dem Kopf zu verbannen, ist es schließlich notwendig, einfach mal die Füße hochzulegen. Gönnen Sie sich beispielsweise einmal einen leckeren Cocktail oder ein kühles Eis, schnappen Sie sich einen Liegestuhl und machen Sie es sich im Garten oder auf dem Balkon bequem.

Einen perfekten Urlaub macht neben dem gewissen Maß an Ruhe allerdings noch Einiges mehr aus. Sie sollten also die Balance zwischen Erholung und Aktivität finden. Dies bedeutet, dass Sie in ihrer Freizeit auch Außergewöhnliches unternehmen sollten. Wenn Sie beispielsweise schon seit längerer Zeit geplant hatten, das neue Restaurant in der Stadt zu testen, bietet sich Ihnen nun die passende Gelegenheit dazu. So gerne wir alle ab und an mal einige Stunden alleine verbringen möchten, ohne dabei von Irgendjemanden aus den Gedanken gerissen zu werden, wäre ein Urlaub ohne unsere Liebsten nach einer Weile eher langweilig. Somit sollten Sie einfach mal Ihre Freundinnen oder Freunde anrufen und sich mit ihnen auf ein paar sommerliche Drinks treffen.

Selbst wenn das Wetter manchmal nicht mitspielen sollte, haben Sie die Möglichkeit, Ihren Tag an Orten zu verbringen, an denen in Sekundenschnelle Urlaubsgefühle aufkommen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Tropical Spa oder einem Wellnessparadies inklusive Sauna und Massage? Wenn Sie sich dazu entschließen, einige dieser Tipps zu befolgen, steht dem perfekten Urlaub zu Hause sicherlich nichts mehr im Weg.

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Tag der Freundschaft

Jedes Jahr wird am 30. Juli international der Tag der Freundschaft gefeiert. Ich finde diesen Anlass sehr schön, denn was wären wir ohne unsere Freunde? Egal wie schwer unsere Wege sind, wahre Freunde gehen jeden mit dir zusammen und lassen dich nicht allein. Ich habe viele verschiedene Charaktere in meinem Kreis. Wenn ich zum Beispiel an meine beste Freundin denke, fällt mir sofort Liebeskummerberaterin ein. Egal ob ich unsterblich und unglücklich verliebt war, eine Trennung von der großen Liebe anstand oder aber der Partner sich total daneben benommen hat - Meine beste Freundin war und ist innerhalb einer halben Stunde mit einem riesigen Schokoeis bei mir und hört sich alles an. Sie hat immer die besten Tipps und versteht mich bis zum letzten Detail. Sie hört sich dieselben Geschichten auch hundertmal an und fühlt sich nicht gelangweilt. Mein bester Freund ist da ein anderes Kaliber. Er zieht mich mit einem Ruck aus dem Mist, sagt: Hey Kleines, davon geht die Welt auch nicht unter, und sorgt dafür, dass ich nicht im Selbstmitleid versinke. Wurde ich im Kindergarten geärgert, hat er schon damals auf mich aufgepasst und die anderen Kinder zurück geärgert. Dann gibt es noch die Freunde, die man kaum sieht. Man ist beruflich und familiär sehr ausgelastet, hat verschiedene Arbeitsschichten oder wohnt weit auseinander. Es gibt viele Gründe, manchmal weiß man auch nicht, warum es so selten zum Treffen kommt.

Wenn man sich dann allerdings sieht, fühlt es sich an, als ob man sich gestern noch gesehen hätte. Man lacht zusammen und es fühlt sich alles richtig an. Jeder Mensch hat seine ganz eigenen Macken und Kanten und deswegen sind Freundschaften so einzigartig. Man findet an seinen Freunden nicht alles toll, man geigt sich auch mal die Meinung und streitet sich. Doch wenn beiden Personen die Freundschaft wirklich wichtig ist, versucht man immer zusammen eine Lösung zu finden und geht auch durch schwierige Zeiten.

Und deswegen finde ich den Tag der Freundschaft so wichtig. Oft sieht man seine Freunde als selbstverständlich, was sie keinesfalls sind. Man sollte viel öfter Komplimente verteilen und ehrlichen Dank ausdrücken. Ladet eure Freunde nett zum Essen ein oder aber legt eine ?Merci? Schokolade vor die Haustüre. Die Freude und ein grinsen von den Menschen die man liebt ist doch unbezahlbar schön!

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Dickmann und Co.

Wer kennt und liebt sie nicht? Verführung. Ja, eines der schönsten Dinge auf der Welt. Mmmmh??. Oha! Sorry, muss klarstellen, dass es hier um Süßigkeiten geht. Nicht das, was Du gerade denkst. Es geht hier unteren Anderen um die leckere braune Masse, genannt Schokolade. Ob pur oder mit anderen Zutaten wie Kekse, Nüsse, Crispis, Bananen und was nicht noch alles. Einfach nur lecker. Schokolade soll die Nerven beruhigen und das enthaltene Theobromin wach machen. Dunkle Schokolade ist gesünder als weiße Schokolade. Sie ist weder als gesund noch ungesund einzustufen. Sie enthält Stoffe, die das Herz und den Blutkreislauf schützen können und eine gefäßerweiternde Wirkung haben. Aber es gibt ja auch noch andere Süßigkeiten wie Chips, Gummibärchen, Lakritze, Lollies, Bonbons, Popcorn und so weiter. Die Welt der glücklich machenden Lebensmittel ist unendlich.

Je nach Nation unterscheiden sich die Geschmäcker. Wer schon einmal in den Niederlanden ein Stück Kuchen gegessen hat, weiß wovon ich spreche. Obwohl ich gestehen muss, dass sich das schon ziemlich gebessert hat. Die Niederländer lieben insbesondere unser Gebäck, egal ob Kuchen, Brot oder Brötchen. Dafür liebe ich Ihre Küste....grins.

Die Amerikaner und viele andere Nationen lieben unsere Würstchen sowie einige von uns die Erdnussbutter oder den spanischen Schinken. Also, jedem das seine. Nur schade, dass all diese leckeren Teilchen so viele Kalorien haben. Na ja, wir alle wissen nur zu gut, was passiert, wenn man zu viele Kalorien zu sich nimmt. Man bekommt so unschöne Ausbeulungen am Körper. Als wenn man innere Entzündungen hat. Alles dehnt und beult sich aus. Meistens passen zuerst die Hosen nicht mehr ganz so gut. Man muss also schon aufpassen, nicht zu viel Süßes zu essen. Gerade in Stresssituationen ist das nicht einfach. Zumindest nicht für denjenigen, der damit seine Nerven beruhigt.

Eines ist den süßen Verführern aber nicht abzusprechen. Sie machen uns glücklich, zumindest für den Moment. Also, Chips und Schoko beim Fernsehgucken nicht vergessen! Oder doch lieber die Salzstangen naschen??

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Schöne Wände mit Tapeten

Es gibt sie in Papier, Metall und aus anderen Rohstoffen. Die rohen Wände mit Tapeten zu bekle-ben, bringt echt Spaß. Man bekommt sie in tausendfachen Mustern und Farben. Eine schicke Tapete macht jeden Raum zu einem Hingucker. Eine Wand mit einer Raufaser zu tapezieren und sie anschließend in creme, blau oder grün zu streichen, ist eine Möglichkeit. Man kann ebenso Farbige kaufen, da muss nichts mehr gestrichen werden. Manch einer traut sich auch Größeres zu: Er dekoriert unterschiedliche Tapeten an eine Wand, eine attraktive Alternative zur herkömmlichen Tapeziertechnik. Bevor es ans Verschönern geht, informiert man sich vorher, was es so am Markt an Materialien gibt. Hier eine kleine Auswahl. Metall: Zu der Tapete aus Metall muss man wissen, dass sie aus schwerem Papier ist und eine me-tallische Oberfläche hat.

Papiertapeten: Sie sind aus Recyclingpapier, mehrfach bedruckt.

Raufaser: Sie besitzt eine strapazierfähige Oberfläche, da in ihr Holzfasern eingearbeitet sind. Man kann sie oft überstreichen.

Vinyl: Dieses Material hat den Vorteil, dass es über eine PVC-Oberfläche verfügt, die scheuerbe-ständig ist. Kleinere Flecken lassen sich problemlos wegwischen.

Vlies: Sie ist aus Polyester- und Zellstofffasern, mit Bindemittel stabilisiert. Sie ist frei von Lösemit-teln, PVC und Formaldehyd. Selbst Risse lassen sich kaschieren. Mit diesem Material lässt es sich leicht arbeiten.

Und jetzt? Was nehmen?
Das bestimmt der Raum und der persönliche Geschmack. Ob man nun im Baumarkt, einem Tapetenfachgeschäft oder im Internet kaufen möchte, entschei-det jeder für sich. Eins gilt auf jeden Fall: Wer sein Zuhause verschönern möchte, wird viel Freude und Zufriedenheit beim Dekorieren seiner Wände finden

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Das Glück erlernen

Professor Ernst Gehmacher, ein Sozialwissenschaftler, arbeitet seit vierzig Jahren in der Glücksforschung. Sein Grundsatz: Glück kann jeder lernen. Sowohl der Einzelne als ganze Bevölkerungen könnten das. Er sagt, dass langfristig einzig glückliche Gesellschaften überleben. Das ließe sich aus der Geschichte der Menschheit ablesen, bis heute. Zivilisationen, Kulturen, funktionieren nur durch glückliche Bürger. Dieser soziale Zusammenhang sei ein universelles Merkmal. Gleichwohl, Glück sei für das Individuum dennoch nicht leicht zu erlangen und noch schwieriger zu bewahren.
Auf Spurensuche zum Glück
Wo finde ich als Einzelner mein Glück? Die Lust des Selbermachens wäre eine Möglichkeit. Ein persönlich gebackener Kuchen, ein selbst gebasteltes Vogelhaus, der eigenhändig gebaute Drachen, der zudem noch fliegt, die Begeisterung an einem geglückten Blumenbeet, sind hilfreich fürs Glück. Man verachte hier nicht die Macht der kleinen Dinge. Was es auch ist: Selbermachen bringt gute Laune und macht zufriedener. Versuchen Sie es. Sie können absolut nichts? Das gibt es nicht. Jeder kann was!
Das Glück wartet
Gehen Sie auf die Suche. Wo? Stöbern Sie nach Freunden, wenn es nur wenige oder keine gibt. Warten Sie nicht, bis man Sie anspricht, sprechen Sie an. Engagieren Sie sich ehrenamtlich. Arbeiten Sie mit an einer besseren Gesellschaft. Das Glück finden Sie nicht im exzessiven Leben. Alkohol und Drogen ergeben nur Rausch-Glück. Ist der Rausch weg, ist auch das Glück weg. Übrig bleibt nur ein Haufen schwer abbaubarer Gifte; der Körper ächzt, auf Dauer versagt er. Das ist miserables Glück!

Versuchen Sie es mit den drei Fs, , mit Fit, Freunde und Freude Fit: Mehr als 80 Prozent der über Fünfzigjährigen sind chronisch erkrankt. Eindeutig die Personen, die einsam und ungesund lebten. Wohingegen das lediglich 5 Prozent der Menschen betrifft, die sozial integriert sind, Spaß an der Arbeit haben und ein Hobby.

Freunde
Menschen, die in Familien und Freundeskreis Beziehungen pflegen, besitzen die besten Chancen für ein soziales Glück - man vertraut einander und alles ist verlässlicher. Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück. -Johann Wolfgang von Goethe-
Freude
Es ist das Einkommen und der materielle Besitz, der die Armen glücklicher zugleich die Reichen unglücklicher macht. Gehaltserhöhungen, Gewinne und Wirtschaftswachstum, fördern nur kurzfristig das Glück, aber nicht dauerhaft. Geld kann tatsächlich beglücken: Wenn man es dringend braucht und dann bekommt. Aber wer durch immer mehr Geld immer glücklicher werden will, wird ebenso enttäuscht wie einer, der die Freude des Durstlöschens steigern will, indem er immer weiter trinkt. -Peter Hohl-
Am Glück arbeiten
Meiden Sie folgenschwere süchtige Formen des Glücks. Wählen Sie solche, die Freude machen und nachhaltig sind. Konzentrieren Sie sich auf die drei F?s: Fit, Freunde und Freude. Ja, Glück kann man lernen. Am besten, sie fangen sofort damit an.

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Handy aus!

Handy aus, reale Welt an! Ich sitze im Bus und beobachte aus Neugierde andere Mitfahrer. Bis auf eine ältere Dame mit Einkaufstüten und einem kleinen Mädchen mit Schulranzen schauen alle auf ihr Handy. Vermutlich hören sie Musik, klicken sich durch Fotos oder soziale Netzwerke und blenden ihre Umwelt aus. Ich bin kein Gegner von Handys, im Gegenteil. Doch in letzter Zeit befasse ich mich öfter mit dem Thema.

Früher, wenn man wissen wollte, ob der Klassenkamerad Zeit hat, ist man hin und fragte persönlich nach. Man schrieb sich in Freundschaftsbücher Sprüche und Grüße, nicht auf einer Online-Pinnwand. Wenn man das Bedürfnis zu Reden hatte, rief man an oder traf sich im Café. Heute verschickt man Sprachnachrichten, oder schreibt sich Texte in What´s App. Früher war nicht alles besser, aber ein klein wenig wünsche ich mir davon zurück. Die Persönlichkeit und Unabhängigkeit.

Da mir selbst aufgefallen ist, wie oft ich mein Handy nehme um aktuelle Nachrichten zu prüfen, habe ich vergangenes Wochenende einen Selbsttest gemacht. Beim Campingurlaub blieb das Handy tagsüber aus. Abends versendete ich Grüße und Lebenszeichen, spielte aber keine Spiele oder ging in soziale Netzwerke. Erst fiel mir mein Verlust gar nicht auf. Das Zelt musste aufgebaut werden und es gab viel Gesprächsstoff mit Freunden. Doch als die erste Ruhe einkehrte, ging der Griff zur Handtasche wie automatisch. Ich kramte nach meinem Handy und wunderte mich noch: Wo habe ich das blöde Teil schon wieder hingelegt? Als ich meinen Fehler bemerkte, musste ich schmunzeln, war aber auch erstaunt, wie selbstverständlich der Griff zum Mobiltelefon geworden ist, sobald man Zeit oder Langeweile hat.

Abends freute ich mich endlich das Handy einzuschalten. Bestimmt ist schon was Wichtiges passiert, was ich verpasst hatte. Das dachte ich zumindest. Bis auf zwei oder drei Nachrichten von Freunden, die mir einen schönen Urlaub wünschten, blieb mein Handy still.

Am nächsten Morgen erzählte ich meinen Mitreisenden von dem Selbsttest. Alle fanden die Idee gut und machten spontan mit. Die Handys wurden ausgeschaltet und verschwanden in der Tasche. Wir hatten selten so einen entspannten Urlaub. Ja klar, uns viel es gerade am Anfang schwer, die Finger vom Telefon zu lassen. Abends guckten alle gespannt nach neuen Nachrichten oder telefonierten nach Hause. Doch über Tag kehrte eine ungewöhnliche Ruhe ein. Man war nicht dauerhaft erreichbar oder musste ständig Antworten senden. Man hatte Zeit für sich und seine Freunde vor Ort.

Aus dem Test habe ich gelernt, dass der ständige Wunsch, auf das Handy zu gucken, unnötig ist. Man verpasst nichts, wenn man mal ein paar Stunden nicht erreichbar ist. Im Gegenteil, man nimmt seine Umwelt viel mehr wahr! Fazit: Handy aus, reale Welt an! Zumindest im Urlaub sollte man sich die Ruhe gönnen können.

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Mottopartys

Jeder kennt und die meisten lieben sie. Ausgelassene Partys. Der Bekanntenkreis von meinem Partner und mir ist ziemlich groß, deswegen hatten wir vor einigen Jahren die Idee, mit allen gemeinsam zu feiern. Einmal im Jahr bereiten wir eine große Feier vor, die auch Freundes-Freundes-Party genannt wird. Wir laden unsere Freunde ein, die wiederum fragen ihre Freunde. So finden sich jedes Jahr viele unterschiedliche Leute zusammen. Es ist toll, neue Leute kennenzulernen und gleichzeitig seine ?alten? Bekannten wiederzusehen. Damit es nicht langweilig wird, veranstalten wir Mottopartys.

Das erste Motto war 90er Jahre. Die Wände wurden mit Poster der alten Stars geschmückt und es wurde eine alte Nintendo-Konsole verlost. Außerdem gab es einen Schaukasten, wo man Kassetten, Gameboys, eine Diddle-Maus und viele andere typische Dinge bewundern konnte. Am schönsten waren die verschiedenen Outfits. Einige hatten weite Schlaghosen und Plateauschuhe an, andere haben sich die bekannte Dauerwelle geföhnt und trugen bauchfrei. Zur alten Musik wurde ausgelassen getanzt. Besonders beliebt waren die Lieder der Backstreetboys.

Das Motto Halloween wurde ganz besonders dekoriert. Überall lauerten Gefahren wie herunterfallende Spinnen, abgeschnittene Finger in Gläsern, ein klägliches Schreien, wenn man den Toilettendeckel hochklappte und Blut an den Wänden. Das Essen war lecker, doch nur für mutige essbar. Die Salate waren mit Lebensmittelfarbe gefärbt und mit Würmern versehen, die Oliven sahen wie Augen aus und vieles mehr. Die Gäste sahen schrecklich gut aus. Hässliche Clowns und Menschen mit offenen Wunden im Gesicht schwirrten auf der Tanzfläche.

Bei dem Motto Oktoberfest war der Anblick der Gäste wesentlich hübscher. Tolle Dirndl und Lederhosen wurden getragen. Das typisch bayrische Essen kam sehr gut an. Auch das Weißbier wurde viel getrunken. Die Partys machen wirklich viel Spaß. Um die Kosten decken zu können, nehmen wir einen kleinen Eintritt. Die genaue Planung ist möglich, indem wir das Geld bis spätestens 2 Wochen vor der Feier einsammeln.

Ich hoffe, dass unsere Partys weiterhin so toll ankommen und uns noch viele Mottos einfallen.

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Reiseapotheke

Reiseapotheke: Das sollte dabei sein!

Endlich ist es soweit! Der langersehnte Urlaub steht an. Jetzt muss nur noch der Koffer gepackt werden und los geht es. Da ich mir beim letzten Urlaub den Magen verdorben habe und drei Tage flachlag, habe ich mir für diesen Urlaub geschworen, eine Reiseapotheke mitzunehmen. Nur was genau gehört dazu? Ich habe mich schlau gemacht und möchte mein Wissen mit euch teilen.

Grundsätzlich sollten alle Medikamente dabei sein, die man bereits in der Hausapotheke hat und täglich benötigt. Jede Reise ist anders, informiert euch vorab über den Reiseort um vorbeugen zu können. Falls Allergien bekannt sind, sollte geprüft werden, ob diese im Urlaub auftreten können. Gegebenenfalls sind die passenden Medikamente unverzichtbar.

Beginnen wir im Flugzeug. Medikamente gegen Reiseübelkeit, Nasenspray für den Druckausgleich, Ohrenstöpsel gegen Lärm und evtl. Kompressionsstrümpfe sind empfehlenswert.

Wenn im Urlaub viel Sport getrieben wird, sollten Mullbinden, Pflaster, Kühlkompressen und Medikamente gegen Sportverletzungen nicht fehlen. Bei einem Tauchurlaub werden zusätzlich Ohrentropfen empfohlen.

Oft verträgt der Magen die fremden Esskulturen nicht. Deswegen sind Medikamente gegen Durchfall oder Verdauungsbeschwerden in meiner persönlichen Reiseapotheke sehr wichtig.

Außerdem im Urlaub hilfreich sind Schmerz und Fiebertabletten, Medikamente gegen Erkältung, Wund- und Heilsalbe, Desinfektionsmittel, Sonnen- und Insektenschutzmittel sowie Medikamente gegen Sonnenbrand und Insektenstiche.

Sollte es sich um eine Fernreise handeln gibt es folgende Ergänzungen die nützlich sind: Moskitonetz, digitales Fieberthermometer (wichtig in Malariagebieten), verschriebenes Malariamittel und Breitbandantibiotikum sowie Trinkwasserdesinfektionsmittel.

Falls ihr irgendwelche offenen Fragen habt, hilft euch euer Arzt/Ärztin oder Apotheker/in gerne weiter.